Russland Reisetipps: Wissenswertes für deine Reise

Aktualisiert: 10. Dez 2019


Russland. Das größte Land der Welt. Gibt es etwas, dass man beachten sollte? Gibt es Dinge, die absolute No Go's sind? Wie sieht es mit der Visumsbeantragung oder Einreise aus? Ist es überhaupt sicher, das Land auf eigene Faust zu bereisen? Reisetipps zur Visumsbeantragung, Einreise, Fortbewegung, zur Registration und Dinge, die du vielleicht nicht unbedingt in Russland machen solltest. Wissenswertes und Tipps für deine nächste Russland Reise, nützliche Infos und noch vieles mehr findest du in diesem Blogpost.

Unser gesamtes Russland Wissen kurz und kompakt zum Nachlesen. Wir waren knapp 30 Tage unterwegs, schauten uns die schönsten Sehenswürdigkeiten an, schwebten im kulinarischen Himmel, fühlten uns wohl, sicher und können an dieser Stelle nur empfehlen, Russland einmal auf eigene Faust zu erkunden.


In diesem Artikel findest du Russland Reisetipps zu: Visumsbeantragung Einreise Registration Fortbewegung Orientierung und Sprache Übernachtungsmöglichkeiten Sehenswertes Preise Sprache Essen & Trinken Sicherheit Was man nicht unbedingt tun sollte

Nützliche Tipps



Visumsbeantragung für Russland

Um ein Touristenvisum für Russland zu beantragen, sind folgende Dokumente notwendig:

  • Einen Reisepass, der mindestens noch 6 Monate gültig ist.

  • Ein Passfoto.

  • Einen Nachweis über eine Auslandskrankenversicherung, die von Russland akzeptiert wird (z.B. Hanse Merkur).

  • Bis April 2018 musste ein finanzieller Nachweis (z.B. Gehaltsabrechnung, Kontoauszug) vorgelegt werden. Als wir unser Visum Anfang Mai 2018 beantragten, fiel dieser Nachweis weg. Dies kann sich aber jederzeit wieder ändern.

  • Eine Einladung (wir brauchten keine und können hierzu nichts sagen).



Bei einem russischen Konsulat beantragen



Als Privatperson kann man das Visum bei den russischen Konsulaten in Berlin, Bonn, München, Leipzig, Hamburg oder Frankfurt beantragen. Der einzige Vorteil daran ist, dass das Visum dann günstiger ist. Nachteile sind, dass einige der Konsulate gar keine Termine vergeben. Wenn doch, man teilweise lange auf einen Termin wartet und auf eigene Kosten anreisen muss, wenn man nicht in einer der genannten Städte lebt.

Bei einem russischen Visazentrum beantragen

Es gibt noch die Möglichkeit, sein Visum über russische Visa-Zentren zu beantragen, die sich genau wie die Konsulate in den oben genannten Städten befinden. Vorteil hier: Schnelle und sichere Art der Abwicklung, allerdings fallen zusätzlich 27 € Bearbeitungsgebühr an.

Über eine Agentur beantragen

Zu guter Letzt wären da noch die privaten Agenturen, die auch wir für unsere Visumsbeantragung nutzten. Hier braucht man sich um nichts zu kümmern, gibt lediglich seine Dokumente und seinen Pass ab und wartet in der Regel zwei Wochen, bis der Pass inklusive gültigem Visum zur Abholung bereit liegt. Kosten beliefen sich für uns auf 95 € p.P. Mit Fahrten zu den Konsulaten hätte sich das vom Preis am Ende nicht viel genommen. Bei der Beantragung des Visums muss man das genaue Datum der Ein- und Ausreise angeben, außerdem wurden wir nach unserer Route und Hotels gefragt. Die Route wussten wir, die Hotels nicht, da wir teils bei Freunden und teils bei Couchsurfern untergekommen sind. Diese Informationen sind aber nicht wirklich relevant und niemand hat sie bei unserem Besuch kontrolliert.

Gut zu wissen: Das Touristenvisum ist exakt für 30 Tage gültig. Für die Einreise mit einem Kreuzfahrtschiff wird für 72 Stunden kein Visum benötigt.

Einreise nach Russland

Mit dem Flugzeug


Am bequemsten ist natürlich die Anreise mit dem Flugzeug. Von Frankfurt nach Moskau fliegt man nur knapp über 3 Stunden. Preise belaufen sich je nach Jahreszeit ab 60 € one way.

Mit dem Zug

Wenn man etwas mehr Zeit zur Verfügung hat, kann man mit der Bahn anreisen. Um einiges abenteuerlicher, als mit dem Flugzeug, aber Achtung: Bei vielen der Verbindungen muss man mehr als einmal umsteigen. Von Berlin z.B. ist man ca. 26 Stunden unterwegs. Es gibt zudem Verbindungen ab Köln oder Wien. Ab Wien ist eine Fahrt ohne Umstieg möglich. Achtung: Einige der Zugverbindungen fahren durch Weißrussland. Man benötigt ein Transitvisum, welches VOR der Reise beantragt werden muss. Es wird nicht an der Grenze ausgestellt. Bei der Einreise von Weißrussland nach Russland kann es zu Problemen kommen. Unser Tipp: Obwohl die Zugtickets etwas teurer, als ein Flugticket sind, spart man sich oft den teuren Transport in die Stadt, da die Züge direkt im Zentrum halten.

Mit dem Bus

Die Option Bus gibt es auch noch, das ist dann aber wirklich etwas für hartgesottene, denn die Fahrtzeit Berlin – Sankt Petersburg beträgt fast 35 Stunden. Preislich liegt der Spaß bei etwa 100 € one way.

Migrationskarte

Egal auf welchem Wege du einreist, bekommst du an der Grenze eine Migrationskarte, die ausgefüllt und in den Pass gelegt werden muss. Diese Karte ist wichtig und darf nicht verloren gehen, denn ohne sie kann es zu Problemen im Hotel, bei der Ausreise oder bei willkürlichen Kontrollen durch Beamte kommen.

Registration

Reist man ohne gebuchte Tour als Individualtourist nach Russland, muss man sich innerhalb von drei Tagen (uns wurde teilweise gesagt, innerhalb von 24 Stunden) bei der Migrationsbehörde (Föderaler Migrationsdienst – FMS) registrieren lassen. Dies geschieht normalerweise über den Gastgeber (z.B. das Hotel). Ist man aber über AirBnb, Couchsurfing oder bei Bekannten untergekommen, muss man sich selber darum kümmern.


Vorgelegt werden muss hierbei die Migrationskarte, der Pass mit originalem Visum und die Adresse des Ortes, an dem man bleibt. Der Prozess ist zeitaufwendig, sollte aber gemacht werden, da es sonst bei Ausreise zu Problemen kommen könnte.

Fortbewegung in Russland

Da Russland ein riesengroßes Land ist und man wahrscheinlich während seines Aufenthaltes mehr als nur eine Stadt sehen möchte, wird einem nichts anderes übrigbleiben, als sich entweder per Flugzeug oder per (Nacht-)Zug fortzubewegen. Wir nutzten beide Varianten und beide hatten für uns Vorteile.

Mit dem (Nacht)Zug

Mit dem Nachtzug sparten wir uns die Unterkunft, konnten schlafen und waren am nächsten Morgen direkt im Zentrum unseres nächsten Reiseortes. Von Moskau nach Sankt Petersburg nahmen wir den Nachtzug (für umgerechnet 33 € p.P.) und waren innerhalb von 9 Stunden am Ziel. Die Züge sind teilweise etwas älter, aber wir können diese Art zu reisen empfehlen. Man kommt mit Einheimischen in Kontakt und reist so, wie ein Großteil der Russen es bis heute macht.


Ein Klassiker, der hier unbedingt noch zu erwähnen ist, ist natürlich die Fahrt mit der Transsibirischen Eisenbahn.

Per Flugzeug

Da einige Entfernungen einfach zu groß waren und unser Visum nur 30 Tage galt, wollten wir nicht allzu viel Zeit im Zug verbringen und buchten deshalb zwei Inlandsflüge. Einmal von Sankt Petersburg nach Kasan und von Kasan nach Sotschi. Beide Flüge kosteten jeweils um die 100 € p.P. Dies geht wahrscheinlich noch billiger, wir buchten aber recht spontan und waren zur WM unterwegs.

Innerstädtisch

Innerstädtisch gibt es Metros, Marschrutki, Busse, Trolleybusse, Taxis, in den größeren Städten teils auch Straßenbahnen, die einen ans gewünschte Ziel bringen. Preislich gibt es hier große Unterschiede. Eine Busfahrt in Moskau kostete umgerechnet 90 Cent, eine Busfahrt in Kasan und Sotschi nur 33 Cent.

Die Metro war aber – in den Städten, in denen es sie gab - die einfachste und schnellste Variante der Fortbewegung.


Was wir sonst so in Russland erlebten? Klick dich durch unsere Abenteuer:



Orientierung und Sprache

Hier muss man ganz klar sagen, es kommt drauf an, wohin du genau möchtest. In großen Städten wird Englisch oft von jungen Leuten verstanden und gesprochen, in lokalen Bussen, an kleinen Verkaufsständen oder den Stolovajas (einfache Kantinenrestaurants) kommt man damit aber nicht weit. Da es heutzutage die verschiedensten Apps gibt, die einem behilflich sein können - wie z.B. Übersetzungs-, Navigations- oder Metro-Apps – dürfte man sich auch ohne jegliche Russischkenntnisse in den Städten zurechtfinden.


Achtung: Selbst in der Hauptstadt Moskau kann es passieren, dass man vor kyrillischen Infotafeln steht und vergeblich nach lateinischer Schrift sucht. Die Haupttafeln der Metro z.B., die von den Decken hängen, sind nur auf Russisch - es gibt aber in jeder Station Infotafeln mit lateinischen Buchstaben. Diese muss man dann aber erstmal ausfindig machen.

Übernachtungsmöglichkeiten in Russland

Auch in Russland kann man aus dem Vollen schöpfen und für jeden Geschmack und Größe des Geldbeutels wird sich hier das Passende finden. Von Luxushotels, über einfache Motels, AirBnb-Wohnungen oder Zimmer bis hin zu Couchsurfing ist alles zu haben. Wir haben während unserer 30-tägigen Reise durch Russland viel bei Verwandten/Freunden übernachtet, haben gecouchsurft und haben uns in Sankt Petersburg ein Hostel (Doppelzimmer) direkt im Zentrum gegönnt. Preise hierfür variieren, wir waren zur WM unterwegs und hatten Mühe, in Sankt Petersburg überhaupt etwas Bezahlbares (für unsere Verhältnisse) zu bekommen.

Sehenswürdigkeiten

So groß Russland ist, so viel Sehenswertes gibt es auch. Wir beschränkten uns auf unserer Reise auf den westlichen Teil des Landes und statteten Sankt Petersburg, Moskau, dem Goldenen Ring, Kasan und Sotschi einen Besuch ab. In den jeweiligen Blogposts gibt es Tipps und sehenswertes zu den einzelnen Destinationen zum Nachlesen.


Preise

Wer so wie wir in seiner Zeit vor Ort viel von Russland sehen will, dem sei von vornherein gesagt: Russland ist kein extrem billiges Reiseland. Unterkünfte, Restaurantbesuche, Aktivitäten, Transport. All das kostet – und das nicht wenig. Als wir aus der Ukraine in Moskau ankamen, mussten wir uns erstmal an die Preise gewöhnen. Moskau war mit Abstand das teuerste Pflaster gefolgt von Sankt Petersburg. Kasan und Sotschi waren bei unserem Trip die zwei günstigsten Ziele. Lebensmittel und öffentlicher Transport sind eigentlich immer günstig, anders sieht es aus, wenn man einen Restaurantbesuch plant. Unser Tipp: Wenn deine Ansprüche essenstechnisch nicht allzu hoch sind, empfehlen wir dir einen Besuch in einer Stolovaja (Столовая). Aufgebaut wie eine Art Kantine kann man sich dort aussuchen, was man essen möchte und bekommt Portionsgrößen serviert.


Getränke, die schon in Gläser abgefüllt sind, kleine Schüsseln mit Salaten. Hauptgänge zum Auswählen, portionierte Desserts. Und das zu viel günstigeren Preisen, als in einem normalen Restaurant. Auf schöne Einrichtungen und Kellner muss man hier allerdings verzichten. Preise für Aktivitäten variieren, auch hier kommt es drauf an, was du genau unternehmen und sehen willst. Wir haben die Kosten unserer 30-tägigen Russland-Reise in einem separaten Artikel aufgelistet. Falls dich das Thema interessiert, schau gerne mal vorbei.

Sprache: Wie verständige ich mich?

Russland ohne jegliche Russisch-Kenntnisse zu bereisen ist möglich, könnte aber teils schwierig werden, wenn man sich abseits der Touristenpfade bewegt. Hände und Füße geht immer und wenn man ein paar Brocken Russisch spricht, oder sich die hilfreichen Apps, die es heute gibt runterlädt, sind wir uns aber sicher, dass eine Reise durch Russland ein unvergessliches Erlebnis wird. Englisch wird von vielen jungen Menschen verstanden und uns wurde oft Hilfe angeboten, wenn wir aussahen, als hätten wir uns verlaufen oder verwirrt in der Gegend umherschauten.

Kulinarisches: Essen & Trinken

Eine unserer Lieblingsbeschäftigungen der letzten Wochen war Essen. Russland hat eine vielfältige, leckere und teils fettige Küche. Zu fast alles Gerichten könnte man rein theoretisch Schmand essen. Es ist gibt viel Teig, Fleisch und natürlich Vodka. Unsere Tipps zum Probieren:

  • Borsch (Rote Beete Suppe)

  • Uchá (Fischsuppe)

  • Piroschkí (gefüllte Teigtaschen)

  • Waréniki (gefüllte Teigtaschen)

  • Pelméni (gekochte Teigtaschen mit allerlei Füllungen. Von Fleisch, Gemüse bis hin zu Fisch ist alles dabei)

  • Bliný (entweder gefüllt, oder mit Marmelade zum Frühstück)

  • Tee

  • 100 g Vodka, wie die Russen sagen würden (bestell unbedingt saure Gurken dazu)

  • Plow (Reisgericht mit verschiedenen Einlagen, der Klassiker hier ist aber mit Hühnchen)

  • Schaschlýk (Fleischspieße)

  • Kotlétki (Frikadellen)

  • Golubtsý (Kohlrouladen mit verschiedenen Füllungen)


Sicherheit

Auch wenn man oft hört, dass man vorsichtig mit seinen Wertgegenständen sein sollte, haben wir keine schlechten Erfahrungen gemacht. Wir spazierten von früh bis spät mit unseren umgehängten Kameras und der Actioncam durch die Städte und knipsten und filmten was das Zeug hielt. Unsicher haben wir uns zu keiner Sekunde gefühlt.


In Kasan z.B. waren wir ganze Nächte unterwegs, auch in etwas abgelegeneren Gebieten und hatten nie das Gefühl, dass uns etwas zustoßen könnte.

Wenn man aber auf Nummer sicher gehen will: Portemonnaie und Kreditkarten nicht offen zur Schau stellen, Kameras nach dem Fotografieren einpacken und dunkle, unbeleuchtete Ecken meiden.


Was man nicht in Russland tun sollte


  • Zum einen wäre da: Bitte nie leicht bekleidet russisch-orthodoxe Kirchen aufsuchen. Knie, Schultern und Kopf sollten bedeckt sein. In manchen Kirchen werden Tücher und Röcke am Eingang zur Verfügung gestellt. Immer nachfragen, ob Fotos im Inneren der Kirchen gestattet sind und nicht einfach drauflosknipsen.

  • Bloß nicht fahrlässig einen Zebrastreifen überqueren. Lieber zwei Mal schauen, oft fahren Russen nämlich, wie es ihnen gerade recht ist.

  • Unser wichtister Tipp allerdings - Wenn man am nächsten Tag nicht verkatert im Bett verbringen möchte: Sein Glas bloß nicht schnell austrinken, wenn man mit Russen Alkohol trinkt. Sehen diese, dass das Glas nur noch halbvoll ist, wird höflichkeitshalber automatisch nachgeschenkt. Ein "Nein" nach dem dritten Glas Vodka zählt in Russland übrigens nicht.



Nützliche Tipps

  • Geld an den Automaten kann nur begrenzt abgehoben werden (5000 - 7000 Rubel/68 – 95 € pro Abhebung).

  • In Russland darf man in der Öffentlichkeit nur Alkohol trinken, wenn dieser in braune Papiertüten eingepackt ist.

  • Der Verkauf von hochprozentigem Alkohol ist von 22:00 - 10:00 verboten (auch in Supermärkten).

  • Viele Lebensmittelgeschäfte und Kioske haben 24 Stunden geöffnet.

  • Ausländer zahlen in fast allen Museen, Schlössern usw. höhere Eintrittspreise, deshalb nicht wundern, wenn zig verschiedene Preise an den Tafeln angeschrieben sind.

  • Jeden ersten Donnerstag im Monat und am 7.12. ist der Eintritt in die Ermitage in Sankt Petersburg kostenlos. Achtung: Es wird sehr voll.

  • Reisestecker braucht man keinen mitzunehmen, es passen deutsche.

  • Taxis werden mit Handzeichen heran gewunken. Achtung: Ausländer werden gerne mal über den Tisch gezogen. Unser Tipp: Yandex Taxis sind günstiger.

  • Russen sind hilfsbereit. Einfach Fragen, wenn etwas unklar erscheint.



Das waren sie. All unsere Russland Tipps & Tricks und alles Wissenswerte für deine Reise. Und? Das klingt doch alles gar nicht so übel, oder? Auch, wenn der bürokratische Teil mit der Visabeantragung, Migrationskarte und Registration im ersten Moment etwas unübersichtlich und verwirrend erscheint, es lohnt sich. Russland ist so vielfältig und einzigartig und sollte unserer Meinung nach auf jeder Reiseliste stehen. Die Kultur, die schönen Bauwerke, der Prunk, die Geschichte. Und selbst, wenn das alles nichts für dich ist: Wie wäre es mit baden im Schwarzen Meer oder wandern im Kaukasus? Russland hat für jeden Geschmack etwas zu bieten. Viel Spaß bei deiner Reise.

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Wir sind zwei Backpacker und Reiseblogger, die ihr konventionelles Leben vor vielen Jahren hinter sich gelassen haben. Auf unserer Weltreise erkunden wir ferne Länder und lassen uns gerne treiben. Am liebsten abseits des Mainstream. 

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