Weltreise - Kreditkarte

Weltreise-Kreditkarte: Fidor Smart Card

Wenn du eine längere Reise planst, ist das Thema Kreditkarte wohl eines der wichtigsten überhaupt. Im Ausland schnell an Geld zu kommen, am besten ohne Abhebegebühren und utopische Umrechnungskurse der Kreditkarteninstitute. Sie sollte bestenfalls weltweit ohne Probleme funktionieren und einfach und schnell zu sperren sein, falls sie verloren geht oder geklaut wird. Eine App zum schnellen Bedienen bzw. sperren am Handy? Das wäre natürlich ein weiterer Pluspunkt.

Dadurch, dass wir seit über 6 Jahren nicht mehr in Deutschland leben und dort kein Einkommen mehr haben, fallen viele der angebotenen Reisekreditkarten für uns weg.

 

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Nach ausgiebiger Recherche entschieden wir uns vor unserer Weltreise für die Fidor Smart Card der Fidor Bank. Diese innovative Online-Bank bietet ein Gesamtpaket an, dem wir nicht widerstehen konnten. Durch die Digitalisierung und die Veränderung des Kundenverhaltens setzt diese Bank nur auf Internetpräsenz und besitzt keine Bankfilialen, wie wir es von anderen Bank-Riesen kennen.

Hauptkundengruppe sind Privatpersonen und Geschäftskunden kleiner und mittlerer Unternehmen, mit dem Hauptfokus auf die immer relevantere Kundengruppe der so genannten Millennials. Personen, die zwischen Anfang der 80er und den 2000ern geboren wurden.

Die Fidor Smart Card kann online bestellt werden, landet nach einigen Tagen im Briefkasten und ist nach der Freischaltung sofort weltweit einsetzbar.


Was ist die Fidor Smart Card überhaupt für eine Kreditkarte?

Die Fidor Smart Card ist eine 3-in-1 Mastercard. Sie ist quasi eine Kreditkarte, eine Giro-Karte und man kann mit ihr per PayPass (kontaktlos) bezahlen. Die dazugehörige App der Fidor Bank ermöglicht eine schnelle Übersicht und Abwicklung eingehender und abgehender Umsätze. Bei Bezahlung bzw. Überweisung bekommt man sofort eine Benachrichtigung von Fidor über den belasteten Betrag. Sie ist genau genommen keine Kreditkarte, sondern eine Debitkarte, d.h. dass man erst Geld aufladen muss, um sie nutzen zu können.

Sperrung in Echtzeit

Falls man die Karte verliert oder einem Betrug zum Opfer fällt, kann man sie eigenständig in Echtzeit deaktivieren/sperren und muss nicht erst eine Notfallnummer anrufen. Geo Blocking heißt das Zauberwort.

In Georgien ist uns das passiert und wir konnten nach der ersten dubiosen Abhebung die Karte erst vorübergehend, dann endgültig sperren und anschließend eine neue beantragen. Der Schaden wurde uns von der Fidor Bank erstattet.

Nach diesem Vorfall entsperren wir jetzt nur noch das Land, in dem wir uns gerade befinden.

 

Kundenservice der Fidor Bank

Der freundliche und kompetente Kundenservice der Fidorbank schreibt in der Regel innerhalb weniger Tage zurück. Nach unserem Betrugsfall wurden seitens der Bank alle notwendigen Schritte eingeleitet, um uns den Schaden schnellstmöglich zu erstatten.

Unsere Erfahrung mit der Fidor Kreditkarte nach einem Jahr Weltreise

Wir sind auch nach einem Jahr zufriedene Kunden. Wir hatten bis jetzt nur an Total-Tankstellen in Afrika das Problem, dass wir nicht mit Karte bezahlen konnten. Ansonsten konnten wir sie problemlos nutzen, da war es egal, ob wir in Botswana, auf Mauritius, in der Ukraine oder in Kirgisistan unterwegs waren.

Für uns persönlich macht die Fidor Smart Card am meisten Sinn. Wir sind keine Fans von Kontoüberziehungen, daher stört uns nicht, dass sie eine Debitkarte ist. Geld auszugeben, das man nicht besitzt, war für uns schon immer ein no-go.

Da bei dieser Karte keine Auslandsgebühren oder Auslandstransaktionsgebühren berechnet werden, ist sie für uns außerdem am lukrativsten. Mit den zwei Geldabhebungen pro Monat wurde es bei uns allerdings ein paar Mal eng und so mussten wir einige Male die 2 Euro Abhebegebühr in Kauf nehmen. In anderen Monaten bekamen wir von Fidor 1 bzw. 2 Euro gutgeschrieben, weil wir nichts abgehoben hatten. Ist man mit zwei Karten unterwegs, dürfte sich der Abheberythmus relativ schnell einpendeln.

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Kontakt

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Kati + Hermann

Wir sind zwei Backpacker und Reiseblogger, die ihr konventionelles Leben vor vielen Jahren hinter sich gelassen haben. Auf unserer Weltreise erkunden wir ferne Länder und lassen uns gerne treiben. Am liebsten abseits des Mainstream. 

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