Moskau Sehenswürdigkeiten: Unsere Tipps zu Highlights und Fortbewegung

Aktualisiert: 10. Dez 2019


Die Geschichte, die kulturellen Schätze, die wunderschönen russisch-orthodoxen Kirchen und ein bisschen Kitsch durften bei unserem Besuch in Moskau nicht fehlen. Moskau ist Russlands größte Metropole, offiziell nennen sie 13 Millionen Menschen ihr Zuhause. Die Sehenswürdigkeiten liegen teils weit voneinander entfernt, sind jedoch alle gut und recht einfach mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen.


Wir fuhren mit der Metro kreuz und quer durch die Stadt, schauten uns die berühmten Metrostationen an, spazierten über den Roten Platz, besuchten das Lenin-Mausoleum und erkundeten den Kreml. Zockten an alten sowjetischen Konsolen und besuchten das eindrucksvolle Kosmonautenmuseum.


In diesem Blogpost stellen wir dir unsere Highlights und liebsten Sehenswürdigkeiten vor und geben Tipps zum Thema Fortbewegung mit der Metro.



In diesem Blogpost findest du Moskaus Sehenswürdigkeiten:


Fortbewegung (Metro) Roter Platz (Basilius Kathedrale – Historisches Museum – Auferstehungstor – Kasaner Kathedrale – Lenin-Mausoleum) Nikolskaya Straße/Kitai Gorod Kreml (Armoury Chamber & Kirchen) Sowjetisches Arkade-Museum Kosmonautenmuseum + Raumfahrtdenkmal Metro Stationen Christ-Erlöser-Kathedrale Sonst noch sehenswert (Novospassky Kloster, Maria Himmelfahrt Kirche zu Krutizky & Bolschoi Theater) Kreml in Ismailowo Fazit



Fortbewegung in Moskau

Die schnellste und einfachste Art der Fortbewegung in Moskau ist die Metro. Am Anfang mag die Größe und die starke Frequentierung etwas verwirrend sein – täglich nutzen 9 Millionen Menschen die Metro - nach ein paar Fahrten versteht man das System und es erscheint recht einfach. Wir nutzten die App Yandex Metro (Empfehlung), die wir nur empfehlen können.


Man kann sie in kyrillischen und lateinischen Buchstaben bedienen und gibt oben in die Zeile einfach Start- und Zielhaltestelle ein. Die App erledigt den Rest und zeigt genau an, welche Linien man fahren und wo man umsteigen muss.

Tickets können entweder am Automaten oder am Kassenhäuschen gekauft werden. Eine einfache Fahrt kostet 55 Rubel (0,75 €), ein Tagesticket 218 Rubel (2,95 €), ein 3-Tages Ticket 415 Rubel (5,62 €). Man bekommt eine rote Karte (sieht aus, wie eine Kreditkarte), die man einfach an den Scanner an der Schranke hält, wartet bis es grün leuchtet und anschließend zügig durchgeht.

Gepäck muss in der Metro separat bezahlt werden. Wir fuhren einige Male komplett beladen mit je zwei großen Rucksäcken und zwei kleinen, extra bezahlt haben wir allerdings nichts und wurden auch von niemandem darauf aufmerksam gemacht, als wir die Tickets kauften oder unser Gepäck beim Eingang auf einem Gepäckband durchleuchten ließen.

Die Durchsagen in der Metro sind zweisprachig, Russisch und Englisch. Es gibt an jeder Metro-Station Infotafeln mit lateinischen Buchstaben zu Stationen- und Linieninfos. Die meisten Tafeln sind jedoch in kyrillischer Schrift. Falls man sich verläuft: Einfach Fragen. Viele junge Russen sprechen Englisch, zudem sind an vielen Stationen Sicherheitsbeamte unterwegs, die man nach dem richtigen Weg fragen kann.

Die im Moment 13 verschiedenen Metrolinien sind nummeriert und haben verschiedene Farben, an denen man sich orientieren kann. Es gibt gratis Wifi in den Zügen (nicht immer an den Haltestellen), das Passwort ist in jedem Zugwagen ausgeschrieben.

Gut zu wissen: Kinder unter 7 Jahren fahren gratis.


Der Rote Platz


  • Eintritt: Das Betreten des Geländes ist kostenlos

  • Eintritt Kasaner Kathedrale: Kostenlos

  • Eintritt Basilius Kathedrale: Etwa 15 Euro p.P.

Der Rote Platz ist wohl die beeindruckendste Sehenswürdigkeit Moskaus und eines der Highlights eines jeden Moskau-Besuchs. Die Basilius-Kathedrale und die Kasaner Kathedrale sind hier die beiden Favoriten. Die bunten, wunderschön verzierten Zwiebeltürme der Basilius-Kathedrale sieht man schon am Horizont glitzern, wenn man - wie wir - durch das Auferstehungstor eintritt. Der Eintritt in die Kasaner Kathedrale ist gratis, beim Eintritt in die Basilius-Kathedrale werden 15 € pro Person verlangt.

Weitere interessante Gebäude auf dem Gelände sind das historische Museum, das berühmte Gum Warenhaus und das Lenin-Mausoleum. Der Rote Platz gehört seit 1990 zum UNESCO-Weltkulturerbe.


Das Lenin Mausoleum


  • Eintritt: Kostenlos

  • Öffnungszeiten: Dienstag - Donnerstag + Samstag von 10 - 13 Uhr

  • Hinweis: Es sind keine Fotos im Inneren des Gebäudes erlaubt


Geplant hatten wir einen Besuch dorthin nicht; wir reihten uns in eine Warteschlange ein, von der wir dachten, dass sie in den Kreml führt, allerdings fanden wir uns eine halbe Stunde später im Mausoleum wieder. Das Mausoleum kann dienstags, mittwochs, donnerstags und samstags von 10 – 13 Uhr besichtigt werden, der Eintritt ist kostenlos. Wartezeit bei unserem Besuch im Juni 2018 ca. 25 Minuten.

Auf dem Weg zum Mausoleum passiert man die Necropolis of the Kremlin Wall, an der ehemalige Staatsoberhäupter wie Stalin oder der Kosmonaut Yuri Gagarin begraben sind.

Seit 1924 werden die Überreste Lenins im Mausoleum ausgestellt. Im Innenraum darf nicht fotografiert werden; Hüte und Sonnebrillen müssen abgenommen werden. Das Mausoleum ist dunkel und kühl gehalten, die Stimmung ruhig. Lautes Sprechen ist nicht erwünscht.


Alles in allem geht bzw. schiebt man sich dort mit den Massen in 2-3 Minuten durch, wirft einen schnellen Blick auf Lenins (1870-1924) einbalsamierten Körper und geht anschließend wieder hinaus.


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Nikolskaya Straße/Kitai Gorod

Am Roten Platz angrenzend befindet sich das historische Viertel Moskaus, Kitai Gorod genannt. Über die Nikolausstraße gelangt man in den Stadtteil, der mit denkmalgeschützten Bauwerken und vielen kleinen Shops und Cafes zum Verweilen einlädt. Besuchen kann man u.a. die Kirche des ehemaligen Theophanienklosters.


Der Kreml: Die top Sehenswürdigkeit in Moskau


  • Eintritt Rüstungskammer: 1000 Rubel (~14 Euro)

  • Eintritt auf das Gelände inkl. Besichtigung und Betreten aller Kirchen: 700 Rubel (~ 10 Euro)

  • Öffnungszeiten: 10 - 18 Uhr, im Winter bis 17 Uhr. Donnerstags geschlossen

  • Hinweis: Man kann die Tickets online nicht früher als 17 Tage im Voraus kaufen


Der Kreml ist der älteste Teil und der historische Mittelpunkt der Stadt. Diese Sehenswürdigkeit ist ein Muss, wenn man Moskau besucht. Naiv wie wir waren dachten wir, dass wir uns mittags um 13 Uhr einfach an die Kassen anstellen und noch Tickets für den Tag ergattern werden. Fehlanzeige.


Pro Tag gibt es nur ein bestimmtes Kontingent an Tickets für den Kreml, das meist schon Tage im Voraus ausverkauft ist.

Wir haben für unseren letzten Tag in Moskau Tickets für die Besichtigung der Kirchen auf dem Gelände und die Armoury Chamber ergattert.

Die Mariä-Entschlafens-, der Erzengel-Michael- und der Mariä-Verkündungs-Kathedrale, die Maria-Gewandniederlegungs-Kirche und der Glockenturm Iwan der Große, sind fünf der erhaltenen kirchlichen Bauwerke des Kremls. Sie alle und die angrenzenden Museen im Inneren der Kirchen können mit dem Ticket – Ticket to the Architecural Ensemble of the Cathedral Square – 700 Rubel pro Person (~10 €) besichtigt werden.


Fotografieren ist im Inneren der Kirchen nicht gestattet. Kinder unter 16 Jahren zahlen keinen Eintritt. Zudem kann man sich auf dem Gelände so ziemlich frei bewegen und z.B. die Zarenkanone aus dem Jahr 1586 und die 200 Tonnen schwere Zarenglocke besichtigen.


Die Armory Chamber, die Waffen/Rüstkammer, kann nur zu bestimmten Zeiten besichtigt werden. Um 10:00, 12:00, 14:30 und 16:30 Uhr. Tickets sind streng limitiert und kosten 1000 Rubel pro Person (~14 €). Kauf sie unbedingt ein paar Tageim Voraus, wenn du planst die Rüstungskammer zu besichtigen. Auch hier sind Kinder unter 16 Jahren frei.


Audioguides können gratis am Eingang erworben werden und wir würden empfehlen, sie sich zu besorgen. Man bekommt viele Hintergrundinfos, die so an einem vorbeiziehen würden.

Fotografieren im Inneren ist streng verboten. Die ausgestellten historischen Waffen, Juweliergegenstände mit teils seltenen und wertvollen Edelsteinen, Fabergé Eier, Silber in einer Präzision und einem Können gefertigt, wie wir es zuvor noch nie gesehen hatten. Einzigartig.


Buchbeschläge aus Silber, prunkvolle Alltagsgegenstände, historische Schätze. Man kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus.

Highlights waren für uns die Mütze des Monomachen aus dem 14. Jahrhundert und die vielen historischen Kutschen.

Tipp: Unweit des Kreml befindet sich das imposante Denkmal für den heiligen Fürsten Wladimir den Großen.


Sowjetisches Arcade-Museum

  • Eintritt: 450 Rubel (~6 Euro)

  • Öffnungszeiten: 10 - 21 Uhr, Montags Ruhetag


Nach so viel Kultur und Geschichte wollten wir Spaß haben und besuchten das sowjetische Arcade-Museum, in dem originale Spielautomaten ausgestellt sind, die seit den 70er Jahren in Russland produziert wurden.

Das Museum liegt direkt in der City an der Ulitsa Kuznetskiy Most, Eintritt kostet 450 Rubel pro Person (~6 €). Beim Eintritt bekommt man eine Streichholzschachtel mit 15 Kopeken-Münzen, mit denen man auf zwei Etagen an den verschiedensten Automaten zocken kann.


U-Boote abschießen, Autorennen und Flipper sind nur einige der Automaten, an denen man sich austoben kann. An der Kasse werden Anleitungen der Automaten kostenlos auf Englisch ausgeteilt.


Das Kosmonautenmuseum

  • Eintritt: 250 Rubel (~3,5 Euro), Fotos kosten extra: 230 Rubel (3,2 Euro)

  • Öffnungszeiten: Di, Mi, Fr, So: 10 - 19 Uhr, Do & Sa: 10 - 21 Uhr, Montags Ruhetag


Wer Interesse an russischer Raumfahrt und dem ersten Menschen im All – Yuri Gagarin - hat, ist hier genau richtig. Schon von weitem sticht einem das Denkmal für die Eroberer des Weltalls mit seinen 107 Metern Höhe ins Auge.


Das Museum ist mit Liebe zum Detail gestaltet, unglaublich informativ und es sind Gegenstände ausgestellt, die sicher aus dem All auf der Erde gelandet sind. Eintritt kostet 250 Rubel pro Person (3,5 €). Möchte man im Innenbereich fotografieren, wird eine zusätzliche Gebühr von 230 Rubel (3,2 €) fällig. Wir mussten den Betrag nur ein Mal zahlen und konnten dann beide fotografieren und filmen.

Auf zwei Etagen gibt es z.B. Raumanzüge für Mensch und Hund, den Sputnik, die verrußte und verkohlte Landekapsel von Yuri Gagarin, verschiedene Sonden, ein Nachbau der MIR, und verschiedenste andere Gegenstände und Geräte der russischen Raumfahrt.


Teile der Sojus-Raketen sind außerdem genauso zu finden wie Trainingsgeräte der Kosmonauten. Es gibt einen Kinosaal, in dem täglich mehrmals Filme gezeigt werden. Sobald sich genügend Menschen im Saal eingefunden haben, geht es los.


Audioguides können dazugebucht werden. Es gibt Infotafeln, jedoch sind die meisten auf Russisch.

Anmerkung: Ich habe 2010 das Kennedy Space Center in Cape Caneveral besucht und muss sagen: Das Kosmonautenmuseum hat mir um einiges besser gefallen. In den USA hatte ich das Gefühl, durchgekarrt und schnell abgefertigt zu werden, es fehlte die Liebe zum Detail. Anders in Moskau. Das Museum ist modern, es gibt viel zu sehen, es wird auf jegliche Details eingegangen, die Gestaltung ist sehr modern und informativ.


Moskaus Metro Stationen


  • Eintritt: Ein gültiges Metroticket. Kostenpunkt ab 38 Rubel (~55 Cent)

  • Öffnungszeiten: 5:30 - 1 Uhr nachts


Was bei einem Besuch von Moskau natürlich nicht fehlen darf, ist ein Besuch der Metrostationen. Moskau ist bekannt für seine prachtvollen und detailreichen Metrostationen. Vor allem die im Zentrum der Stadt sind besonders sehenswert. Die Moskauer Metro gehört außerdem zu den Bahn-Systemen mit den tiefsten Tunneln und dem höchsten Fahrgastaufkommen weltweit.

Unsere Highlights waren die Stationen:


  • Arbatskaja (1953 eröffnet)

  • Kievskaja (1954)

  • Komsomolskaja (1952)


Sie punkteten mit besonders schönen Verzierungen, Mosaiken, Marmor und prunkvollen Kronleuchtern. Außerhalb der alten Stationen im Zentrum sind die Metro Haltestellen aber eher schlicht gestaltet.


Christ Erlöser Kathedrale

  • Eintritt: Kostenlos

  • Öffnungszeiten: 8 - 18 Uhr, im Sommer länger geöffnet

  • Hinweis: Fotos im Inneren der Kirche sind leider verboten


Sie gilt neben der Kasaner Kathedrale in Sankt Petersburg zu den höchsten orthodoxen Sakralbauten überhaupt. Auch hier stechen einem sofort die charakteristischen goldglänzenden Zwiebeltürme ins Auge. Zu empfehlen ist auch ein Besuch im Untergeschoss in der Krypta, die wie eine Kirche in der Kirche wirkt.


Innen und außen hat man wunderschöne Blicke auf die Kirche, im Inneren ist das Fotografieren leider verboten. Uns haben die Wandmalereien im Inneren besonders gut gefallen. Die Kirche wurde Ende der 90er originalgetreu wieder aufgebaut, vor Jahrzehnten stand an der Stelle ein Schwimmbad.

Spaziert man weiter über die Brücke, wird man mit einem wunderschönen Blick auf die Kathedrale belohnt. Man kann von dort aus außerdem direkt Flussfahrten auf der Moskwa buchen.


Kreml in Ismailowo

  • Eintritt: Kostenlos auf das Gelnde

  • Eintritt zu den Museen, z.B. dem Museum der Vodka oder des Brotes: 180 Rubel (~2,5 Euro)

  • Öffnungszeiten: 10 - 20 Uhr


Dieser Kulturpark sieht aus wie ein Freizeitpark ohne Fahrattraktionen. Überall bunte Gebäude, Trash, Souvenirshops, Cafes, Fotostopps und vieles mehr. Im Stil der russischen Architektur gehalten findet man an dieser Sehenswürdigkeit Nachbauten der berühmten Holzkirchen oder der bunten Zwiebeltürme der Kathedralen. Auf dem Gelände gibt es einige Museen, z.B. das Märchen-, Glockengießer- und Vodkamuseum.


Wir waren etwas verwirrt, als wir das Gelände betraten, weil wir eigentlich einen Kirchenkomplex erwartet hatten. Unser Fazit: Zum Durchschlendern ok, Souvenirs sind dort preislich auf dem gleichen Stand wie in der Stadt. Verhandeln geht aber immer.


Sonst noch sehenswert in Moskau?

Kirchen


Es gibt in der Stadt noch Unmengen an wunderschönen russisch-orthodoxen Kirchen, die besichtigt werden können, zwei unserer Highlights waren das Novospassky Kloster und die Maria Himmelfahrt Kirche zu Krutizky. Beide liegen recht nah beieinander.

Das Bolschoi Theater


Das bekannteste und wichtigste Theater für Ballett und Oper in ganz Russland. Über 900 Musiker, Tänzer und Sänger arbeiten dort, viele von ihnen sind jedoch ständig auf Tour und in der ganzen Welt unterwegs. Oft sind die Vorstellungen Tage im Voraus restlos ausverkauft. Wenn es die Zeit und dein Geldbeutel zulassen, besuche unbedingt eine Vorstellung.


Unser Fazit

Moskau war unser erster Halt in Russland und wir müssen sagen: Die Stadt hat uns eigentlich ganz gut gefallen, und das, obwohl wir nicht richtig warm mit ihr geworden sind. Sie machte einen – auf uns zumindest – recht kühlen und zurückhaltenden Eindruck.

Als Städte- oder Kurztrip können wir Moskau als Einsteigerziel dennoch empfehlen. Es gibt wunderbare Sehenswürdigkeiten zu bestaunen, Englisch wird hier verstanden und ein wenig gesprochen; und viele der Attraktionen und Restaurants haben englische Infotafeln bzw. Menüs.

Nach einigen Fahrten mit der Metro fühlten wir uns fast wie Einheimische und fanden uns auch sonst extrem gut in der Stadt zurecht. Touristen sind viele unterwegs, gerade an den Touri Hot-Spots am Roten Platz und Kreml. Die Preise waren für uns nach der Ukraine ein kleiner Dämpfer, sie liegen so ziemlich auf deutschem Niveau. Bis auf die Fortbewegung in öffentlichen Verkehrsmitteln, diese ist hier günstiger.

Hier gibt's all unsere Moskau Abenteuer noch einmal in bewegten Bildern:


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Wir sind zwei Backpacker und Reiseblogger, die ihr konventionelles Leben vor vielen Jahren hinter sich gelassen haben. Auf unserer Weltreise erkunden wir ferne Länder und lassen uns gerne treiben. Am liebsten abseits des Mainstream. 

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