Samarkand Sehenswürdigkeiten: Unsere besten Reisetipps

Aktualisiert: 2. Dez 2019


Samarkand. Allein der geheimnisvolle Name verheißt altes Seidenstraßen-Feeling pur, aber was gibt es in der zweitgrößten Stadt Usbekistans eigentlich genau zu sehen? Zwar ist das Stadtbild geprägt von breiten Straßen, Taxis, Gehupe und hohen Gebäuden, aber es gibt sie. Die einmaligen Sehenswürdigkeiten: Prächtige Mausoleen, wunderschöne Moscheen, historische Medressen und dem Highlight Samarkands: Dem Registan-Platz.


Viele der Bauwerke sind mittlerweile ins UNESCO Weltkulturerbe aufgenommen worden und man fühlt sich beim Schlendern entlang der Flaniermeile wie in frühere, längst vergangene Zeiten zurückversetzt. Man ist umgeben von den typischen blauen Kuppeln, den hohen Minaretten, wunderschönen blauweißen Kacheln und filigranen Ornamenten, die viele der historischen Gebäude zieren.


Wir geben dir in diesem Blogpost Tipps zur Fortbewegung, den schönsten Sehenswürdigkeiten, Unterkünften oder Restaurants. Viel Spaß beim inspirieren lassen oder planen deines ganz eigenen Usbekistan-Abenteuers, denn eines ist sicher: Eine Reise nach Samarkand lohnt sich!



In diesem Blogpost findest du Reisetipps zu: Anreise Übernachtungen Verpflegung Die schönsten Sehenswürdigkeiten Preise



Tipps zur Anreise nach Samarkand

Anreise mit dem Flugzeug


Direktflüge aus Deutschland gibt es leider keine, man könnte alternativ mit Uzbekistan Airways ab Frankfurt bis nach Taschkent fliegen und dann entweder einen Weiterflug mit Uzbekistan Airways buchen (Taschkent-Samarkand - 55 Minuten, ab 19 €) oder mit dem Zug weiterreisen. Ansonsten fliegen Aeroflot oder Turkish Airlines Samarkand an, beide allerdings mit Zwischenstopps in Istanbul oder Moskau.


Anreise mit dem Zug


Alle größeren Städte in Usbekistan haben eine Zugverbindung nach Samarkand. Am populärsten ist die Route Taschkent – Samarkand oder Buchara – Samarkand. Diese Strecken werden mehrmals täglich bedient. Preise belaufen sich auf wenige Euro - Fahrten in der Economy Class gibt es ab 3 € - man sollte allerdings einige Tage im Voraus buchen, da die Züge schnell ausgebucht sind.

  • Fahrtzeit ab Taschkent: Mit dem Schnellzug Afrosiyob 2 Stunden, ab 8 €. Mit dem Sharq oder Osbekiston Zug 3 Stunden, ab 3 €.

  • Fahrtzeit ab Buchara: Mit dem Schnellzug Afrosiyob 1,5 Stunden, ab 7 €. Mit dem Sharq oder Ozbekiston Zug 2,5 Stunden, 3 €.

Mehr zum Thema Zug fahren in Usbekistan gibt es in unserem separaten Artikel inklusive Preisbeispielen, Verbindungen und Anbindung vom Bahnhof in die Städte.


Anreise mit dem Auto


Man kann sich alternativ aus Taschkent oder Buchara einen privaten Fahrer mieten, der einen nach Samarkand fährt. Kosten hierfür sind reine Verhandlungssache. Von 15 US$ - 50 US$ haben wir so ziemlich alle Preise gehört. Russischkenntnisse sind beim Verhandeln definitiv ein Pluspunkt. Ansonsten ist unser Tipp: Frag in deiner Unterkunft nach, ob sie jemanden kennen. Meistens bekommt man dort einen günstigeren Preis, als wenn man direkt bei den Fahrern am Straßenrand fragt.


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Unsere Tipps zu Übernachtungen in Samarkand

Es gibt in Samarkand eine Vielzahl an Unterkünften, die unweit des historischen Zentrums liegen. Viele luxuriöse Boutique Hotels, aber auch einfache Gästehäuser. Je nach Geldbeutel kannst du hier aus dem Vollen schöpfen. Wir gönnten uns nach knapp einem Jahr Weltreise das erste Mal ein “Luxushotel” namens L'Argamak*. 2 Gehminuten von einer der Top-Sehenswürdigkeiten, dem Gur-Emir Mausoleum gelegen, verbrachten wir hier insgesamt drei Tage. Die Zimmer waren auf europäischem Standard und sehr sauber. Das Hotel liegt ein einer Seitengasse und ist somit sehr ruhig, den Innenhof fanden wir besonders schön, hier wachsen lecker duftende Quitten, Feigen und Trauben.


Das Frühstück war üppig, frisch, lecker und vielfältig, der Service zuvorkommend und unglaublich freundlich und der Ausblick von der Terrasse schwer zu toppen. Die restliche Woche verbrachten wir unweit vom Registan-Komplex im Timur the Great Gästehaus*. Einem eher einfachen Gästehaus im usbekischen Stil gehalten mit günstigeren Preisen und das, obwohl die Unterkunft ebenfalls nur wenige Gehminuten der Top-Sehenswürdigkeiten entfernt liegt. Die Gastgeber sind herzensgute Menschen und geben alles, den Aufenthalt so komfortabel wie möglich zu gestalten.

Es gibt zwei Kategorien von Zimmern, einmal sehr einfache ohne Fenster oder welche

im neu gebauten Gebäude. Wir empfehlen definitiv die im neuen Gästehaus. Sie sind sauber, es gibt Wifi, ein eigenes Bad und ebenfalls ein schmackhaftes, sehr üppiges Frühstück mit usbekischen Leckereien. So üppig, dass wir es nie ganz geschafft haben. Wäscheservice wird ebenfalls angeboten und kostet etwa 5$ pro Ladung.


Verpflegung in Samarkand

Restaurants und Cafes: Unsere Tipps

  • Chorsu Chaykhana: Dieses traditionelle Restaurant im Kantinenstyle ist besonders bei Einheimischen beliebt. Zur Mittagszeit ist der Laden brechend voll. Zu Recht wie wir finden, denn hier gesellten auch wir uns zu den Einheimischen und aßen Salate, das Nationalgericht Plov, Manty und tranken grünen Tee. Die Preise sind hier sehr günstig, das Essen ist frisch und lecker und die Bedienung versteht ein ganz kleines bisschen Englisch. Möchtest du Plov essen, empfiehlt es sich von 11 Uhr - 13 Uhr essen zu gehen, denn Plov wird in Usbekistan traditionell nur Mittags gegessen. Ist die vorgekochte Menge ausverkauft, wird für den Tag nichts mehr zubereitet.

  • Oasis Garden: Dieses Restaurant sieht von außen und innen gehobener aus, lass dich von der Einrichtung nicht täuschen, denn auch hier sind die Preise sehr günstig, wenn traditionelle Gerichte bestellt werden. Ein sehr schönes Ambiente und leckeres Essen.

  • Magister Cafe – In diesem Restaurant gibt es einfache, usbekische und westlich angehauchte Gerichte zu recht günstigen Preisen. Geschmacklich okay.

  • Art Cafe – Direkt neben der Bibi Khanym Moschee liegt dieses schnuckelige Cafe mit Außenterrasse. Von dort hat man einen wahnsinnig tollen Blick auf die alten Bauwerke. Die Preise hier sind etwas teurer, aber gerechtfertigt bei der sensationellen Lage des Cafes. Im Art Cafe werden neben Getränken auch Kuchen und warme Speisen angeboten.


Die schönsten Sehenswürdigkeiten in Samarkand

Hinweis: Für fast alle der aufgezählten Sehenswürdigkeiten ist Eintritt zu zahlen, und zwar in den kleinen Kassenhäuschen vor oder im Eingangsbereich. Manchmal befinden sich die Kassenhäuschen auch direkt im Eingangsbereich. Gelegentlich muss man extra fürs Fotografieren bezahlen. Meist sind dies aber Centbeträge.

Gur-Emir-Mausoleum

  • Eintritt: 22.000 Som p.P. - 2,32 €

Eine der schönsten Sehenswürdigkeiten und wichtigsten Bauwerke in Samarkand ist das Gur-Emir-Mausoleum, das noch zu Lebzeiten des Herrschers Timur im 15. Jahrhundert zu Ehren seines Lieblingsenkels erbaut wurde.


Gur Emir bedeutet auf Deutsch etwa “Das Grab des großen Gebieters” und hat neben der beeindruckenden großen blauen Kuppel und den beiden Minaretten auch einen spektakulären Innenbereich zu bieten.


Eine der top Sehenswürdigkeiten in Samarkand: Das Gur Emir Mausoleum

Güldene und blaue Deckenverzierungen, bunte Wandmalereien und die alten Steingräber in der Mitte des Raumes, die nur durch das hereinbrechende Licht des kleinen Fensters erhellt werden.


Die 64 Wellen der Kuppel symbolisieren die Lebensjahre, jede einzelne ist mit türkisen, blauen, violetten und orangen Fliesen verziert.

Amir Timur Statue

Diese riesige Statue unweit des Gur-Emir Mausoleums befindet sich an einem belebten Platz unweit des Zentrums und zeigt Amir Timur auf seinem Thron.


Ruhabad Mausoleums

Unweit der Amir Timur Statue und des Gur Emir Mausoleums liegt das Ruhabad Mausoleum inmitten einer kleinen Parkanlage. 1380 erbaut besticht es durch seine recht einfache, aber dennoch beeindruckende Architektur.


Das Mausoleum kann von drei Seiten betreten werden, die Dekorationen im Innenbereich sind eher schlicht gehalten, an den Wänden befinden sich Jahrhunderte alte Inschriften des Korans.


Registan

  • Eintritt: 30.000 Som p.P. (3,16 €)

  • Eintritt auf das Minarett: 20.000 Som p.P. (2,11 €)

Der “sandige Platz” ist eine DER Hauptsehenswürdigkeiten, eines der Highlights unserer Samarkand Reise und das antike Zentrum zu Zeiten der alten Seidenstraße. Seit 2001 gehört der Platz zum Unesco Weltkulturerbe. Zu früheren Zeiten befand sich rund um den Platz eine Art Handelszentrum, ein belebter, wuseliger Platz, an dem Händler und Bauern ihre Waren lautstark an den Mann brachten.

Der Komplex besteht aus drei Medressen, die alle zum Hauptplatz zeigen. Die Ulughbek, die Sherdor und die Tilla-Kori Medresse. Sie wurden von zwei verschiedenen Herrschern in unterschiedlichen Epochen erbaut. Das Wort Medresse kommt aus dem arabischen und bedeutet “Ein Ort an dem gelehrt und gelernt wird”. Ulughbek Medresse: Diese Medresse war ab 1417 die erste, die auf dem Registan Platz erbaut wurde. Zwei etwa 50 Meter hohe Minarette befinden sich rechts und links vom Haupteingang, und zu früheren Zeiten hatten in den kleinen Lernstuben im Innenhof etwa 100 Schüler Platz. Gelehrt wurde Philosophie, Astrologie, Mathematik und der Islam.


Heutzutage befinden sich im Innenhof Dutzende kleiner Souvenirshops, die Wände sind mit den typischen gelb-blauen Kacheln und Ornamenten verziert und gegen eine kleine Gebühr darf man eins der Minarette und die wunderschönen Balkone betreten.



Sherdor Medresse: Zwei Jahrhunderte später erfolgte gegenüber der Ulughbek Medresse der Bau dieses Gebäudes. Besonderheit dieser Medresse ist, dass der Name Sher-Dor von den Bildern auf dem Portal stammt. Zwei große goldene Tiger, die die Sonne auf ihrem Rücken tragen und den weißen Damhirsch am Eingang anbeten. Sher wird als “geschmückt mit Tigern” übersetzt. Diese Metapher wurde später das Nationalsymbol Usbekistans.


Außerdem begeistert die Sherdor Medresse ihre Besucher mit ihren beiden hohen Minaretten, den blauen Kuppeln und den typischen Verzierungen im Innenhof.


Tilla-Kori Medresse: Zehn Jahre nachdem die Sherdor Medresse erbaut wurde, gab der damalige Herrscher Samarkands den Auftrag, das dritte und finale Gebäude des Registan-Komplexes zu errichten. Von 1646 -1660 wurde die Tilla-Kori erbaut. Die Besonderheit ist hier die riesige türkise Kuppel der Moschee und die beiden kleinen Minarette.


Zudem ist der Hauptsaal der Moschee üppig vergoldet und war eines unserer Highlights in Samarkand. Diese Medresse ist die kleinste und fügt sich perfekt neben ihre beiden großen Schwestern ein.




Bibi Khanym Moschee

  • Eintritt: 22.000 Som (2,32 €)

Unweit des Registan Platzes liegt die Bibi Khanym Moschee. Erreicht werden kann sie zu Fuß entlang der Flaniermeile, die in Samarkand die meisten Sehenswürdigkeiten miteinander verbindet. Auf ihr findet man verschiedene Cafes (u.a. das Art Cafe mit bombastischem Blick auf die Bibi Khanym Moschee) und eine große Auswahl an Souvenirshops und Händlern.

Auch dieser Komplex ist ein Traum aus 1001 Nacht. In nur 5 Jahren wurde er erbaut (1399-1404). Die gigantischen türkisen Kuppeln, der großzügig angelegte Innenhof der zum Verweilen einlädt, die Ornamente und bunten Kacheln. Ein wahrer Seidenstraßentraum. Gerade der Eingangsbereich ist so riesig und überwältigend, dass man sich wie ein Zwerg vorkommt.


Auf dem Gelände der Moschee wird im Moment ein Gebäude restauriert und kann nicht betreten werden (Stand Okt. 2018). Wenn man die Bauarbeiter ganz lieb fragt, darf man allerdings während ihrer Pause einen Blick hinein werfen.



Bibi Khanym Mausoleums

  • Eintritt: 22.000 Som (2,32 €)

Direkt gegenüber der Bibi Khanym Moschee befindet sich das gleichnamige Mausoleum. Ein Gebäude mit viereckigem Grundriss und überdimensionaler blauer Kuppel. Vom Vorplatz hat man einen besonders schönen Rundumblick auf die Moschee und das Mausoleum. Im Innenbereich erwarten einen 5 Gräber im Untergeschoss.


Siyob Basar


  • Eintritt: Kostenlos


Der Siyob Basar ist ein lebhafter Handelsplatz direkt im historischen Zentrum Samarkands, neben der Bibi Khanym Moschee gelegen. Vor dem Eingang befindet sich eine Wechselstube mit einem recht guten Kurs.


Der Basar besteht aus zwei Bereichen, dem oberen, auf dem hauptsächlich Souvenirs, Kleidung und getrocknete Früchte und Nüsse verkauft werden und dem unteren, unserer Meinung nach authentischeren Bereich, auf dem sich das “echte” Leben abspielt.


Reifes Obst, frisches Gemüse, Berge duftender Kräuter. Hier treffen sich Einheimische, hier wird gefeilscht und für das nächste usbekische Mahl eingekauft. Der Geruch von Kumin liegt in der Luft, man kann Granatäpfel probieren oder einfach nur über den Markt schlendern und die verschiedenen Eindrucke und Gerüche auf sich wirken lassen.

In Usbekistan wurde uns mehrmals von Einheimischen versichert, dass ihr Anbau nicht mit Chemie gespritzt wird und alles natürlich wächst.

Hazret Hyzr Moschee

  • Eintritt: 17.000 Som p.P. (1,79 €)

Auch diese recht neu erbaute Moschee befindet sich am Ende der Hauptflaniermeile der Stadt und nur wenige Gehminuten vom Siyob Basar entfernt. Die Architektur hier ist etwas anders, als vom Rest der orientalischen Moscheen, die Kuppeln erstrahlen hier in einem Lachston, anstatt in leuchtendem Blau.


Betritt man das Gebäude, kann man zuerst den Balkon mit seinen Holzsäulen und bunt bemalten Decken und Wänden besichtigen und den Ausblick auf die Bibi Khanym Gebäude genießen.


Anschließend geht es weiter auf einen offenen Platz, der ebenfalls mit Dutzenden Holzsäulen versehen ist. In der Mitte befindet sich ein Mihrāb, eine islamische Gebetsnische in Moscheen, die die Gebetsrichtung anzeigt.



Schahi-Sinda-Ensemlbe

  • Eintritt: 22.000 Som p.P. (2,32 €)

Ein weiteres Highlight unsererseits und DIE Nr. 1 Sehenswürdigkeit in Samarkand. Das Schahi-Sinda-Ensemble. Eine einmalige und unverwechselbare Ansammlung islamischer Architektur dicht an dicht. Auf dem Gelände erwarten dich 11 Mausoleen und einige Moscheen.

Die Nr. 1 Sehenswürdigkeit in Samarkand: Das traumhafte Schahi Sinda Ensemble

Betritt man das Gelände, springen einem zuerst die beiden riesigen türkisen Kuppeln ins Auge. Weiter geht es die Treppen hoch durch eine Holztür und was sich dann vor einem eröffnet ist schwer in Worte zu fassen. Tausende blauweiße Kacheln, die rechts und links die Außen- und Innenwände der Mausoleen zieren, beeindruckende typisch orientalische Architektur und Torbögen.


Das Herzstück des Komplexes ist der Bereich ganz am Ende, in dem man durch einen Torbogen auf einen Innenhof gelangt, der von reich geschmückten Mausoleen umgeben ist.


Da hier tagsüber viele Touristen unterwegs sind, würde sich ein Besuch am frühen Morgen oder Sonnenuntergang empfehlen. Am schönsten leuchten die Farben hier zum Sonnenuntergang. Ein Tipp wäre auch, den angrenzenden Schahi-Sinda Friedhof zu besichtigen.


Preise in Samarkand

In Samarkand, wie in ganz Usbekistan, sind die Preise für uns Westeuropäer sehr günstig. Hier kann es sich während seiner Reise so richtig gut gehen lassen. Gästehäuser, Transport, Verpflegung. All das ist für wenige Euro zu haben. Selbst einen privaten Fahrer für einen ganzen Tag zu mieten - inklusive Rundfahrt zu den schönsten Sehenswürdigkeiten - wurde uns für 15 US$ angeboten. Ein Schnäppchen.


Preisbeispiele

  • Eintritte in die Moscheen und Mausoleen: ca. 2 € p.P.

  • Ein voll gedeckter Tisch in einem der vielen Restaurants: ab 7 € für 2 Personen

  • Ein Zimmer in einem einfachen Gästehaus: ab 9 € p.P.

  • Eine Fahrt mit dem Taxi vom Bahnhof ins Zentrum: 1,20 € (pro Fahrt, nicht p.P.)

  • Eine Fahrt mit dem Bus: 13 Cent

  • Eine Zugfahrt nach Buchara: ab 3 €

  • Flasche Wasser 1,5 l: 20 Cent

  • Softeis: 30 Cent

Wenn dich interessiert, wie viel wir genau in 30 Tagen durchs Land zu reisen ausgegeben haben, schau gerne einmal auf unserer Kostenübersicht für Usbekistan vorbei.


Unser Fazit


Samarkand hat uns begeistert. Es war unser zweiter Stopp nach Taschkent und hier bekamen wir einen ersten Eindruck vom alten Seidenstraßen-Feeling und der Geschichte Usbekistans, seinen ehemaligen Herrschern und dem täglichen Leben der Usbeken nach dem Zerfall der Sowjetunion.


Wir fühlten uns wohl, konnten alles zu Fuß erkunden und können dir nur empfehlen, eine Bleibe direkt im historischen Stadtkern zu buchen, damit auch du alles gemütlich ablaufen kannst. Möchtest du Souvenirs entlang der Hauptflaniermeile oder auf dem Basar kaufen, dann ist unser Tipp: Unbedingt verhandeln. Preise werden für Touristen, gerade für die, die kein Russisch sprechen, hoch angesetzt. Und gerade zum Ende der Hauptsaison, die von März - Mai und von August - Oktober geht, kann man wahrhaftige Schnäppchen rausschlagen.


Handbemalte Keramik, handbestickte Kissenbezüge mit traditionellen Motiven wie Granatäpfeln oder den Klassikern wie Magneten und Postkarten. Die Auswahl ist riesig.


Das waren sie, unsere Reisetipps zu Samarkand und die schönsten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Wir hoffen, wir konnten dir mit diesem Artikel einen besseren Eindruck dieser wundervollen Stadt vermitteln und wünschen dir eine unvergessliche Reise nach Usbekistan.



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Wir sind zwei Backpacker und Reiseblogger, die ihr konventionelles Leben vor vielen Jahren hinter sich gelassen haben. Auf unserer Weltreise erkunden wir ferne Länder und lassen uns gerne treiben. Am liebsten abseits des Mainstream. 

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