Sehenswürdigkeiten in Taschkent: 11 lohnenswerte Highlights

Aktualisiert: 10. Dez 2019


Taschkent, der Stern des Ostens, ist für viele Reisende der Einstieg und der erste Einblick in die usbekische Kultur. Die wuselige Hauptstadt im Osten des Landes bietet so ziemlich alles, was das Entdecker-Herz begehrt. Von rustikaler sowjetisch geprägter Architektur über authentische quirlige Basare, bis hin zu wunderschönen Bauwerken, die einen ersten Eindruck des Seidenstraßen-Feelings vermitteln. Die größte Stadt Usbekistans ist eine Kulturstadt, in der viele verschiedene Nationalitäten und Kulturen friedlich miteinander leben, man spürt förmlich die Verschmelzung von Ost und West. Traditionen und Moderne liegen hier eng beieinander, an jeder Ecke gibt es etwas Neues und Unerwartetes zu entdecken.


Insgesamt waren wir eine Woche in Taschkent unterwegs und stellen dir in diesem Blogpost 11 lohnenswerte Sehenswürdigkeiten vor und geben nützliche Tipps zum Thema Restaurants, Sicherheit oder Fortbewegung.



Taschkents schönste Sehenswürdigkeiten



#1 Khast-Imam (Teleshayakh Moschee / Medrese Barak Chan)

Die erste Sehenswürdigkeit ist der Khast-Imam Komplex mit der imposanten Teleshayakh Moschee. Diese Moschee steht in einem Ensemble historisch interessanter Gebäude, ist das spirituelle Herz Taschkents und mehrere Tausend Gläubige finden in ihr Platz.


Die hell-bräunlichen Gebäude mit ihren riesigen türkis-blauen Kuppeln, die beiden 50 m hohen Minarette, die vor einem in den Himmel ragen, die detailverliebten Verziehrungen und das alt-usbekische Flair versprühen beim Anblick genau das Gefühl, das einem in den Sinn kommt, wenn man an Usbekistan und die alte Seidenstraße denkt. Hinter der Moschee befindet sich ein weitläufiger Platz, auf der sich gegenüberliegend die Barak Chan Medrese, eine ehemalige Islamschule aus dem 16. Jahrhundert befindet. In den Klassenräumen von damals befinden sich heute winzige Souvenirshops, die handgefertigte Keramik und handbestickte Textilien verkaufen.


Die Verziehrungen der Gebäude sind ein abendländischer Traum, der hellbeige Innenhof versprüht Seidenstraßen-Feeling und man fühlt sich, als ob man seinen Fuß gerade in eine andere, längst vergangene Epoche gesetzt hat. Ein wirklich schönes Beispiel für die Bemühungen nationale Schätze zu bewahren, vor allem wenn man bedenkt, dass der gesamte Komplex erst 2007 in nur 4 Monaten erbaut wurde.


Tipp: Auf dem Gelände befindet sich ein kleines Museum (Eintritt 5000 Sum, 0,53 €), in dem sich einer der ältesten, original verbliebenen 5 Korane der Welt befindet.

#2 Minor Moschee (weiße Moschee)

Diese beeindruckende Moschee wurde erst 2014 eröffnet und befindet sich im neuen Teil Taschkents. Weißer Marmor und die strahlend blaue Kuppel begrüßen einen hier schon von weitem. Bis zu 2400 Gläubige finden in ihr Platz, der Innenhof der Moschee ist wunderschön verziert - perfekt getrimmte Bäume und fein geschnitzte Holzstämme, die als Stützen dienen, verleihen dem Ganzen ein orientalisches Flair.


Der Innenbereich der Moschee beeindruckt mit filigranen Deckenverziehrungen, farbenfrohen Ornamenten und einer enormen Kuppel. Hinweis: Frauen ist der Zutritt in den Innenbereich nicht gestattet.

Selbst wenn diese Moschee aufgrund ihres geringen Alters keine lange Geschichte vorweisen kann, lohnt sich schon allein wegen ihrer Architektur ein Besuch.


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#3 Amir Timur Platz

Der Amir Timur Platz und seine umliegenden Gebäude, wie z.B. das Amir Timur Museum, können wunderbar zu Fuß erkundet werden. Direkt auf dem Hauptplatz und dem anliegenden kleinen Park befindet sich eine Bronzestatue vom reitenden Amir Timur, dem Eroberer und militärischen Führer des einstigen Usbekistans.

Die umliegenden Gebäude haben allesamt mehr oder weniger geschichtliche Bedeutung, wie z.B. das Hotel Usbekistan, welches das erste Hotel war, das in Taschkent eröffnet wurde. Fun Fact zum Hotel Usbekistan: Unverheiratete usbekische Paare dürfen nicht in das Hotel einchecken. Als Paar in einem Zimmer übernachten darf man nur, wenn man beim Einchecken eine Heiratsurkunde vorlegt.


Neben dem Hotel Usbekistan befindet sich die schneeweiße internationale Kongresshalle, die einen mit ihrer pompösen Architektur und zwei überdimensionalen Störchen, die auf der riesigen Kuppel tänzeln und Frieden/Glück repräsentieren sollen, zum Staunen bringt. Unweit vom Amir Timur Platz befindet sich außerdem der Paintings Market, eine Open-Air Künstlerstraße, die in einer Fußgängerzone direkt im Zentrum liegt. Handgemalte Portraits, Öl-Gemälde und Souvenirs jeglicher Art von Schaschlik-Magneten bis hin zu russischen Büchern können hier erworben werden. Handeln nicht vergessen, denn auch hier werden anfangs überteuerte Preise verlangt.

#4 Amir Timur Museum

Direkt neben dem Amir Timur Platz liegt die nächste Sehenswürdigkeit - das gleichnamige Museum - welches Amir Timur, dem großen Herrscher des alten Usbekistans gewidmet ist. Alleine das prachtvolle Gebäude mit seiner türkisblauen Kuppel wäre den Besuch schon wert.


Das Museum stellt auf zwei Etagen Gegenstände des Kriegsherrn Amir Timur, seiner Epoche und Dynastie, wie z.B. Waffen, rare Manuskripte, Portraits, traditionelle Kleidung und Keramik aus. Am imposantesten ist hier aber definitiv der Eingangsbereich mit seinem riesengroßen Kronleuchter, der in der Mitte der Kuppel von der Decke hängt und den Saal, die wunderschönen Wandmalereien und die beeindruckende Eingangshalle erleuchtet.


  • Eintritt: 16.000 Sum, p.P. (1,68 €) + Fotos 30.000 Sum (3,16 €)

  • Öffnungszeiten: 10-17 Uhr

  • Achtung: Montags geschlossen


#5 Der Chorsu Basar

Eine der Hauptattraktionen und authentischsten Sehenswürdigkeiten Taschkents ist der Chorsu Basar, der vor etwa tausend Jahren zum ersten Mal seine Tore öffnete uns bis heute so ziemlich alles vom warmen, duftenden Fladenbrot, getrockneten Aprikosen, über orientalische Gewürze bis hin zu frischem Pferdefleisch verkauft.


Jeden Tag strömen tausende Besucher durch die Eingangstore auf der Suche nach frischem Obst, einem leckeren Snack in einer der Garküchen oder traditionellen usbekischen Leckereien.


Der Chorsu Markt ist bei Einheimischen und Touristen gleichermaßen beliebt und wir empfanden das Flair und die Atmosphäre hier sehr authentisch und ungekünstelt.


Trau dich und probiere dich unbedingt durch den Markt. Die Preise sind für Touristen anfangs eher hoch angesetzt, es liegt also an deinen Verhandlungskünsten, ob du ein wahren Schnäppchen ergatterst oder über den Tisch gezogen wirst. :)


Im unteren Bereich des Chorsu Marktes findest du hauptsächlich angemachte Salate, eingelegtes Gemüse und frisches Fleisch, auf der oberen Etage Gewürze wie Safran oder Kreuzkümmel, die verschiedensten Teesorten, getrocknete Früchte und die unterschiedlichsten Nüsse.



Unser Tipp: Besuche unbedingt auch die Bäckerei auf dem Gelände. Dort werden die Brotlaibe direkt vor Ort gebacken und meist noch warm für ein paar Cent an die Kundschaft verkauft. Die unscheinbare Garküche, die sich im Nebengebäude des Hauptmarktes befindet, solltest du ebenfalls nicht auslassen.


Hier kann man köstlichen Plov (traditionelles Reisgericht) inmitten Einheimischer futtern und das für weniger als 1 Euro pro Portion. Das Gebäude sieht wie eine Miniaturausgabe des Hauptgebäudes aus (hellblaue Kuppel) und liegt direkt nebenan.


#6 Die Himmelfahrts-Kathedrale (Holy Assumption Church)

Diese märchenhafte russisch-orthodoxe Kirche verzaubert mit ihrer hellblauen Farbe, den goldenen Kuppeln und dem typischen Märchen-Flair. Der Innenbereich mit seinen Fresken und Verziehrungen ist wunderschön anzuschauen, zudem befinden sich auf dem Gelände viele weitere kleine Kapellen und ein kleiner, schön angelegter Garten. Wer nach all dem Trubel auf Taschkents Straßen etwas Ruhe und Frieden sucht, wird diesen auf dem Gelände bzw. in der Kirche finden.


Hinweis: Frauen müssen sich verhüllen, kurze Hosen (bei Herren) und Röcke sind tabu. Fotos auf dem Gelände und direkt vor dem Eingangstor des Geländes sind untersagt. Man wird freundlich aber bestimmt von Wachmännern darauf hingewiesen.

#7 Das Nationalhistorisches Museum von Usbekistan

Das staatliche Museum für die Geschichte Usbekistans wurde 1876 gegründet und beherbergt auf mehreren Etagen einen Ausschnitt Usbekistans historischer Vergangenheit. Man findet hier Ausstellungsstücke, die mehrere tausend Jahre zurückreichen, u.a. Steinskulpturen in Schlangenform, bis hin zu Schaukästen der nationalen Airline und olympischen Medaillen der letzten Jahrzehnte, die ein modernes und unabhängiges Usbekistan repräsentieren sollen.

Des Weiteren befinden sich im Museum archäologische Ausgrabungen, Waffen wie Speerspitzen oder Messer, handgefertigte Keramik, traditionelle Kleidung und Schmuck. Zudem Artefakte aus der buddhistischen Zeit Usbekistans, Meißelarbeiten, Töpferarbeiten oder altertümliche Schriften.


Ein wirklich informativ und schön gestaltetes Museum auf drei Etagen, mit vielen Erklärtafeln auf Englisch. Es bietet eine tolle Möglichkeit, die usbekische Geschichte von der Steinzeit bis zur Gegenwart zu entdecken.


Audioguides oder ein privater Museumsführer können an der Kasse dazugebucht werden.

  • Eintritt: 16.000 Sum p.P. (1,68 €) + 30.000 Sum für Fotos (3,16 €)

  • Öffnungszeiten: 10-17 Uhr

  • Achtung: Montags geschlossen


#8 Museum der angewandten Kunst

Betritt man das Museumsgelände durch das große Eingangstor, schweift der Blick sofort über den kleinen Innenhof auf das geradeaus liegende Museumsgebäude und man wird sofort von den orientalisch anmutenden Einflüssen verzaubert. Bunte Mosaikverziehrungen, farbenfrohe Ornamente und filigran geschnitzte Holztüren - wohin das Auge reicht.

Die Ausstellung an sich beherbergt angewandte Kunst, von handgeknüpften Teppichen, Schmuck, Holz-Schnitzereien, Stickereien, über Musikinstrumente, bis hin zu traditionellen usbekischen Hüten (Tyubetejka). Rund 7000 Exponate ab dem 19. Jahrhundert sind dort ausgestellt.


Das Highlight des Museums ist eine kleine Halle, die sich geradeaus vom Eingansbereich befindet. Dort wurden wir von drei Usbeken mit traditioneller Musik und Gesang begrüßt. Das Museum für angewandte Kunst ist in drei Bereiche unterteilt:

  1. Angewandte Kunst basierend auf Traditionen und Herkunft

  2. Arbeiten, die ab der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts hergestellt wurden - mit Hauptmerk auf Handwerkskunst

  3. Arbeiten der modernen Zeit mit bunten Ornamenten und Schnitzereien

  • Eintritt: 15.000 Sum p.P (1,58 €) + 10.000 Sum (1.05 €) für Fotos

  • Öffnungszeiten: 9-20 Uhr

#9 Der Eco Park

Nach all dem Trubel der Stadt lädt der Eco Park zum verweilen, spazieren und entspannen ein. In diesem überschaubareren, neu angelegten Park in Taschkent treffen sich gleichermaßen Familien, Sportbegeisterte und Touristen. An Wochenenden sind viele Brautpaare unterwegs, die diese grüne Oase gerne als Kulisse für ihre Hochzeitsbilder nutzen. Im Park befinden sich Brunnen, einige Hängematten, Spielplätze, ein überschaubarer Outdoor-Sportplatz mit verschiedenen Geräten, das obligatorische I Love Taschkent-Sign, ein kleiner See und ein einladendes Schokoladen-Café.


Hinweis: Am Parkeingang werden Rucksäcke kontrolliert, der Eintritt ist kostenlos. Ein Besuch des Eco Parks lässt sich hervorragend mit dem Besuch der römisch-katholischen Kirche kombinieren. Achtung beim Überqueren der 6-spurigen Straße, es gibt keinen Fußgängerüberweg in unmittelbarer Nähe.


#10 Die römisch-katholische Kirche in Taschkent

Direkt gegenüber vom Eco Park befindet sich die römisch-katholische Kirche von Taschkent. Hier spiegelt sich die Vielfalt der Kulturen wieder, denn neben den unzähligen Moscheen der Stadt - der Großteil der Bevölkerung in Usbekistan ist muslimisch - findet man neben einer russisch-orthodoxen Kirche auch dieses beeindruckende Exemplar. Beim Anblick fühlt man sich kurzzeitig wie bei einem Besuch in Frankreich - der großzügig angelegte Vorplatz, der symmetrisch angelegte Garten und die Kirche sind ein Augenschmaus, und die bunten Bleiglasfenster leuchten in der Nachmittagssonne besonders farbenfroh.


Leider war die Kirche zu unserem Besuch geschlossen, aber selbst, wenn sie nur von außen zu bewundern ist, lohnt sich ein Abstecher. Alleine schon deswegen, weil man so ein Gebäude wohl nicht mit Usbekistan in Verbindung bringen würde.


#11 Das Eisenbahnmuseum

Eine weitere Sehenswürdigkeit in Taschkent ist das Eisenbahnmuseum. Es befindet sich zentral gelegen, schräg gegenüber vom nördlichen Taschkenter Bahnhof (Severnyj Vokzal) und unweit der Metrostation “Tashkent”. Es wurde 1989 zu Ehren des 100-jährigen Jubiläums des usbekischen Schienenverkehrs eröffnet.


In diesem Open-Air-Museum kann man sich etwa 50 Dampf- und Diesel-Lokomotiven, Zugwagen, Kräne aus längst vergangenen Zeiten anschauen. Die älteste Lokomotive auf dem Gelände ist eine Dampflok von 1914, die einst mit 55 km/h durch die ehemalige Sowjetunion tuckerte.


Einige wenige Wagons können besichtigt werden. Auf die meisten kann man “klettern” und sich vor diesen tollen Retro-Motiven fotografieren lassen. Englische Infotafeln gibt es leider nicht.


Für Kinder und eingefleischte Eisenbahnfans gibt es auf dem Museumsgelände ein weiteres Highlight: Eine kurze Fahrt mit einer alten Lokomotive. Einen Kilometer geradeaus und wieder zurück. Die Fahrt ist im Eintrittspreis enthalten.

  • Eintritt: 10.000 Sum p.P. (1.05 €)

  • Öffnungszeiten: 9 – 18 Uhr

  • Achtung: Montags und dienstags geschlossen.



Nützliche Tipps für das Sightseeing in Taschkent

Einige der Taschkenter Sehenswürdigkeiten lassen sich hervorragend miteinander kombinieren.

  1. Der Amir Timur Platz, mit der Besichtigung des Hotel Usbekistan und des Kongresszentrums mit dem Besuch des Amir Timur Museums und des nahe gelegenen Paintings Market.

  2. Der Eco Park und die römisch-katholische Kirche

  3. Das Eisenbahnmuseum, der nördliche Taschkenter Bahnhof (tolles Gebäude) und die russisch-orthodoxe Kirche.

Tipps zur Fortbewegung

Metro fahren ist günstig, man findet sich einfach zurecht und kostet nur unschlagbare 1200 Sum (0,13 €) pro Fahrt. Eine Busfahrt schlägt mit ebenfalls 13 Cent zu buche. Schneller geht es mit dem Taxi oder per bezahltem Anhalter. Eine Fahrt durch die City sollte nicht mehr als 15.000 Sum (1,58 €) kosten. Die meisten Fahrer sprechen kein Englisch, ohne Russischkenntnisse könnte das Verhandeln daher nicht besonders budgetfreundlich ausfallen.

Tipps zur Verständigung

Englisch wird nicht überall gesprochen und so ganz ohne Russisch-Kenntnisse könnte es in einigen Momenten schwierig werden, wir empfehlen dir daher eine Übersetzungsapp, wie z.B. den Microsoft Translator.

Tipps zu Kreditkarten und Bargeld

In Usbekistan wird bei Kreditkartenzahlung meist nur die Visa Karte akzeptiert. Mit der Masterkarte kann man allerdings an ganzen 6 ATM-Automaten in ganz Taschkent, u.a. im Hotel Usbekistan US Dollar abheben und diese dann entweder in der Bank, oder bei den Straßenhändlern in Sum umtauschen.


Nimm dir am besten einen kleinen Beutel oder dergleichen mit, für 100 US$ bekommt man, wenn kleine Scheine ausgeteilt werden, einen ca. 10 cm hohen Stapel Banknoten.

Essen gehen in Taschkent

Lecker und günstig essen gehen kann man so ziemlich überall. Ob am Straßenstand für ein paar Cent oder im gehobeneren Restaurant, wie z.B. dem SOY Restaurant für ein paar Euro. Traditionelle Gerichte sind u.a. Plov ( Reisgericht) oder Samsa (Teigtaschen mit verschiedenen Füllungen). Grüner Tee ist das Nationalgetränk Usbekistans.

Hinweise zur Sicherheit

Wir empfanden Taschkent als recht sicher, aber auch hier gelten die üblichen Hinweise: Trage deine Wertgegenstände nicht unnötig zur Schau. Wir waren auch nach Sonnenuntergang unterwegs und hielten Autos am Straßenrand an und hatten keinerlei Probleme, ein mulmiges Gefühl oder eine brenzlige Situation.



Das waren sie, 11 lohnenswerte Sehenswürdigkeiten in Taschkent und nützliche Tipps für deine Reise nach Usbekistan. Wir hoffen, dieser Artikel hat dich inspiriert die Hauptstadt Usbekistans einmal selber zu besuchen und dich ins Getümmel zwischen Tradition und Moderne zu stürzen.


Uns hat Taschkent wirklich ausgesprochen gut gefallen und wir haben uns dort vom ersten Moment an, als wir am Bahnhof aus unserem Zug aus Almaty stiegen, wohl gefühlt. Wir kommen wieder :)



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Kati + Hermann

Wir sind zwei Backpacker und Reiseblogger, die ihr konventionelles Leben vor vielen Jahren hinter sich gelassen haben. Auf unserer Weltreise erkunden wir ferne Länder und lassen uns gerne treiben. Am liebsten abseits des Mainstream. 

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