Fitzroy Crossing: Unsere Heimat im Herzen der Kimberleys

Aktualisiert: Apr 22


This little one horse town, that lies on the banks of the mighty Fitzroy River is home sweet home – Fitzroy Xpress

Fitzroy Crossing und die Kimberleys sagten uns vor ein paar Jahren nichts. Nie von gehört, keine Ahnung wo das liegen soll, geschweige denn, wie es dort aussieht. Eins war für uns allerdings klar, als wir im April 2014 in Australien ankamen: Wir möchten nicht in einer Stadt, sondern in einer ländlichen Gegend arbeiten und leben.

Wir waren gerade einmal 2 Tage in Perth, als wir unseren Arbeitsvertrag unterschrieben. Alle Formalitäten mit dem neuen Arbeitgeber wurden schnell per Telefon geklärt, wir könnten dann demnächst anfangen zu arbeiten.

Rein in den Flieger und ab ging's 2,5 Stunden in den Nordwesten bis nach Broome. Von dort aus nochmal 6 Stunden mit dem Greyhound, einem Fernreisebus, bis wir in Fitzroy Crossing ankamen und unseren neuen Lebensabschnitt in unserer neuen Heimat im Herzen der Kimberleys starteten.


Das wir am Ende über 3,5 Jahre in Australien verbringen und danach eine Weltreise starten würden, schien damals genau so greifbar, wie ein Millionengewinn im Lotto.



In diesem Artikel findest du:


Allgemeine Infos zu Fitzroy Crossing Beste Reisezeit Was gibts in Fitzroy Crossing und Umgebung zu erleben? Wetter: Hitze, Dürre, Flut Allgemeine Tipps Unser Fazit zu 3,5 Jahren in Australien



Allgemeine Infos

In den Kimberleys, die etwa so große wie Deutschland und Österreich sind, leben insgesamt nur ca. 40.000 Menschen.

Die Ureinwohner des Landes, die Aboriginals nehmen den Hauptteil davon ein. Die Aboriginals leben in kleinen Communities meist abseits der Highways tief im australischen Busch. "Weiße" kommen hauptsächlich zum Arbeiten in die Region, verlassen sie aber meist nach ein paar Jahren wieder.

Fitzroy Crossing liegt etwa 2000 km nordöstlich von Perth, 400 km östlich von Broome und 300 km westlich von Halls Creek. Viel mehr größere Ortschaften, außer Derby in etwa 270 km Entfernung oder Kununurra, das etwa 700 km entfernt liegt, gibt es nicht.

Blick auf die einzigartige Landschaft der Kimberleys zur Golden Hour

Die Orte in den Kimberleys sind alle durch den Great Northern Highway verbunden, der mitten durch's Nirgendwo führt und all die Communities miteinander verbindet. Einmal täglich (außer Sonntags) fährt der Greyhound Bus von Broome bis nach Darwin. Darwin - Broome wird natürlich auch bedient. Die Gesamtreisezeit beträgt ca. 25 Stunden.

Abseits des Highways wird auf teilweise holprigen Schotterpisten gefahren, Allradfahrzeuge sind daher zu empfehlen.

Obwohl in Fitzroy Crossing nur ca. 1000 Menschen leben, verfügt der Ort über alle wichtigen Annehmlichkeiten.

Ein kleiner Supermarkt, eine Post, ein Krankenhaus, eine Polizeistation, ein Hardware Shop (Baumarkt) und zwei Klamottenläden, die eigentlich alles verkaufen, zwei Tankstellen/Roadhouses und zwei Hotels mit angrenzendem Campingplatz.


Fun Fact: Fitzroy Crossing ist eine sogenannte "dry town", d.h. es gibt hier keine Bottle Shops, in denen man Alkohol kaufen kann. Supermärkte verkaufen in Australien keinen Alkohol, den gibt es nur in extra dafür vorgesehenen Geschäften. Also schnell mal 'nen Kasten Bier kaufen und am Lagerfeuer trinken? Geht leider nicht.


Alkohol darf man legal nur in den beiden Pubs im Ort trinken.


Wie wir das in Fitzroy Crossing gemacht haben?

Also erst mal müssen wir sagen: Die Alkoholpreise in Australien, gerade hier im Outback haben es in sich. Im Pub zahlt man locker 8-10 Au$ (ca. 5-7 ) für EIN Bier. Wir haben die letzten Jahre eigentlich nur deutsches Bier getrunken, von australischem kriegen wir unglaubliche Kopfschmerzen, selbst wenn wir nur ein oder zwei trinken.


Ein Reinheitsgebot, so wie wir es aus Deutschland kennen, gibt es hier nicht. Hier wird nicht mal auf den Etiketten angegeben, was eigentlich im Bier enthalten ist.

Wir ließen uns unsere Bierkisten immer aus Derby und Broome mitbringen. Dort gab es deutsches Bier, das sogar billiger als Aussie Bier war. Es gibt teilweise Obergrenzen an Dollars, die man in Bottle Shops in den Kimberleys für Alkohol ausgeben kann.


Diese variieren, je nachdem, ob es gerade viele Vorfälle wie Körperverletzung oder Diebstahl aufgrund von Alkoholeinfluss gibt oder nicht. Wir hatten es sogar einmal erlebt, dass wir selbst in Broome keinen Alkohol kaufen konnten. Das ist aber eher die Ausnahme.


Beste Reisezeit für Fitzroy Crossing

Die beste Reisezeit für Fitzroy Crossing und Umgebung bzw. die Kimberleys ist zur Trockenzeit im australischen Winter, von April - Oktober.


Die Hauptsaison startet Mitte Juni und zieht sich bis in den August, daher wäre eine Reise entweder im April/Mai bzw. Sept/Okt. zu empfehlen, wobei es im Sepember und Oktober schon sehr, sehr heiß werden kann.

Blick auf den Fitzroy River

Selbst im tiefsten Winter locken die Kimberleys immer noch mit einer Durchschnittstemperatur von um die 30 Grad.


Von Ende Oktober bis Ende März herrscht in den Kimberleys die Regen- und Monsunzeit. Platzregen, Überschwemmungen, heftige Gewitter und Tropenstürme ziehen auf und verwandeln die ausgetrocknete und von Buschfeuern verbrannte Landschaft in eine saftige Oase. Überall blüht es, überall fließt Wasser, die Schluchten füllen sich, die Wasserlöcher auch, sodass man, wenn das Wetter es zulässt, die Kimberleys mal aus einer ganz anderen Perspektive erleben kann.

Touristen sind zu dieser Zeit fast keine mehr unterwegs. Viele Abschnitte des Great Northern Highway werden wegen Überschwemmung gesperrt, oft fährt der Greyhoundbus nur Teilstrecken oder setzt mehrere Tage am Stück aus.


Als Bewohner ist man quasi wie auf einer "Insel" gefangen, das ganze aus der Luft aus einem Flieger zu sehen muss der Wahnsinn sein. Wir haben insgesamt 3 Jahre hier im Outback gelebt und jedes Jahr zur Regenzeit auf eine große Flut gehofft.

Der Fitzroy River zur Trockenzeit
Der Fitzroy River zur Regenzeit

Erst im Februar 2017 wurden unsere Gebete erhört und der Fitzroy River ist von einem kleinen Bach zur Trockenzeit, zu einem reissenden 12 m hohen, ca. 150m breiten Strom angeschwollen. Das Wasser ist zwar über die Ufer getreten und hat Teile unseres Anwesens überflutet, allerdings hätte noch rund ein Meter gefehlt, bis wir hätten ausgeflogen werden müssen.

The mighty Fitzroy River
Der Fitzroy River ist einer der wenigen Wasserstellen in den Kimberleys, der das ganze Jahr über Wasser führt.

Dementsprechend ist das Wildlife hier besonders schön anzuschauen.


  • Süßwasserkrokodile, die auf den Sandbänken relaxen

  • Barramundis, die die Einheimischen gerne fischen

  • Sägefische

  • Kakadus, die in großen Schwärmen am Himmel zu sehen sind

  • Kookaburras, deren Vogelgesang wie Affengeschrei klingt

  • Schlangen

  • Kängurus und Wallabies

  • Frösche

  • Fledermäuse

  • Reptilien aller Art und Größe

  • Spinnen

  • Brolgas


Und vieles mehr lebt hier quasi direkt vor unserer Haustür.

Wallaby Party am Rasensprenger

Die paar Meter, die wir hier zur Arbeit gehen müssen sind voller Leben, jeden Tag springt oder fliegt uns etwas anderes um die Ohren, heute erst sahen wir einen Frilled Neck Lizzard, verschiedene Papageien und Schmetterlinge.

Was gibts in Fitzroy Crossing und Umgebung zu erleben?

Die meisten Touristen stoppen in Fitzroy Crossing, um einzukaufen, zu tanken, oder ein/zwei Nächte zu bleiben und ein wenig die Umgebung zu ekunden. Es gibt zwei Hotels in der Stadt, einmal das Crossing Inn und die Fitzroy River Lodge. Beide haben angrenzende Campingplätze.

  • Man kann z.B. die Geikie Gorge besuchen und eine Bootstour über den Fitzroy River buchen

  • Die Mimbi Caves besuchen und sich von Einheimischen durch die Millionen Jahre alte Höhle führen lassen

  • Der Windjana Gorge und Tunnel Creek einen Besuch abstatten und Süßwasserkrokodile hautnah erleben. Schau dir dazu unseren Ausflugstipps in den Kimberleys Artikel an


Typischer Ausblick entlang der Kimberleys
In Fitzroy Crossing ticken die Uhren etwas langsamer, viel zu unternehmen gibt es hier nicht, meist ist es sowieso viel zu heiß dafür. Das Outback lockt dafür mit atemberaubenden Sonnenuntergängen, spektakulärer Landschaft und Tierwelt.

Im Visitor Centre, mitten im Ort kann man sich alle Infos zu Aktivitäten, Wetter usw. holen und z.B. handgeschnitzte Boab Nüsse von Aboriginals kaufen.


Zur Hauptsaison, aber eigentlich das ganze Jahr über, verkauft Boab Bob, ein einheimischer Aboriginal, seine geschnitzten Boabs in der Fitzroy River Lodge. Er ist meist nachmittags unterwegs und spaziert über den Campingplatz um die Nüsse an den Mann zu bringen.

Auf einer Baobab Nuss werden traditionelle Motive geschnitzt

Man kann unter anderem das Old Crossing anschauen, das die Communities auf beiden Seiten des Flusses bis in die 70er Jahren miteinander verbunden hat. In der Regenzeit war diese Brücke unpassierbar, da sie sehr niedrig gebaut ist. Erst seit 1975 ist auf der neugebauten Brücke eine ganzjährige Überquerung möglich. Beide Brücken eignen sich super für einen Fotostopp.

Hat man mehrere Tage Zeit, kann man z.B. zur Windjana Gorge und zu Tunnel Creek fahren, oder direkt weiter nach Derby und dann von dort aus die Gibb River Road befahren. Hinweis: Die Gibb River Road sollte nur mit einem Allradfahrzeug befahren werden.

Um Fitzroy Crossing, aber eigentlich im gesamten Outback, weg von den Orten, hat man nachts einen wahnsinnigen Blick auf die Sterne und die Milchstraße. Die Sterne gehen hier teilweise bis runter an den Horizont. 360 Grad Traumausblick. Die Milchstraße kann man besonders gut in der Trockenzeit (April - Okt.) bewundern, wenn die Luftfeuchtigkeit gering und die Luft klar ist.

Sternenhimmel im Outback von Australien

Man kann aus Fitzroy Crossing einen Tagesausflug zu den Mimbi Caves machen oder in den Gorges Ranges zwischen Schluchten baden gehen. Einfach der Abzweigung Richtung Tunnel Creek/Windjana folgen. Nach ca. 10 - 15 km gabelt sich die Straße, nicht der "Hauptstraße" in die linke Richtung folgen, sondern geradeaus nach rechts fahren. Nach weiteren 3 Minuten Fahrtzeit ist man am Ziel.

Blick auf Steinformation in den Kimberleys

Das Wetter im Outback: Hitze, Dürre, Flut

Die letzten Jahre erlebten wir in den Kimberleys einen nie endenden Sommer.

Wir hatten in unseren 3 Jahren hier keinen einzigen Tag, an dem die Temperatur unter 27 Grad fiel. Nachts war es kühler, aber ich glaube wir haben nur ca. eine Woche pro Jahr nachts ohne Klimaanlage geschlafen. Sie läuft ansonsten 24/7.


Im australischen Frühling/Sommer/Herbst schießen die Temperaturen auf 42 - 46 Grad, die erste Saison war das erste Jahr hier gerade für mich unerträglich. Ich fühlte mich schlapp, hatte ständig Nasenbluten und wollte mich nicht bewegen. So eine Hitze hatten wir beide zuvor noch nie erlebt.


Aber wie mit so vielem im Leben: Man (bzw. der Körper) gewöhnt sich dran. :)

Ausgetrockneter Boden in Fitzroy Crossing

Im australischen Winter von Mai-August ist die Luft trocken, gegen September ändert sich das, es wird schwüler und man merkt, dass die Regenzeit vor der Tür steht.


In dieser Zeit kann man Buschfeuer am Horizont lodern sehen, die Trockenheit der letzten Monate und das ausgetrocknete Gras sind perfekter Stoff für einen Brand. Wenn man in dieser Jahreszeit durch die Kimberleys fährt, sieht man überall niedergebranntes, schwarzes Land.

Lodernde Buschfeuer am Horizont in Fitzroy Crossing
Buschfeuer am Horizont

Vieles davon hat durch die monatelang anhaltende Hitze Feuer gefangen, vieles wird aber auch vorsätzlich von den Einheimischen gelegt.


Gerade um die Ortschaften werden Flächen vorsätzlich abgebrannt, um im Falle eines echten Brandes eine Pufferzone zu errichten.

Außerdem dient die Asche als Dünger und spätestens nach der Regenzeit blüht es wieder und sieht so aus, als ob dort nie ein Feuer gewütet hätte.

Verbrannte Böden nach dem Buschfeuer

Nach den Buschbränden kommt normalerweise der Regen. Platzregen, Gewitter, Sturm, Donner und Blitze. Überschwemmungen sind nach Beginn der Monsunzeit nur eine Frage der Zeit. Alle paar Jahre tritt der Fitzroy River über die Ufer und überschwemmt die Region.


Die kleinen ausgetrockneten Bäche, die sich überall in den Kimberleys befinden, werden voller, sodass Abschnitte des Highway gesperrt werden müssen und man manchmal tagelang nicht aus seinem Ort rauskommt.

Wenn die Flut hier in Fitzroy Crossing eine bestimmte Höhe erreicht, müssen Teile des Ortes evakuiert und die Menschen ausgeflogen werden.


Allgemeine Tipps für eine Reise nach Fitzroy Crossing und den Kimberleys

  • Am besten ein Allradfahrzeug mieten oder kaufen.

  • Immer genug Wasser und Sprit dabeihaben, wenn man durch das Outback fährt.

  • Nicht in der Hauptreisezeit (australische Winterferien) reisen, sondern am Anfang der Trockenzeit.

  • Wasserlöcher sind da noch gut gefüllt und laden zum Baden ein.

  • Fitzroy Crossing ist eine dry town, es gibt nur Alkohol in den zwei Bars der Stadt.

  • Wenn man Alkohol dabei hat, unbedingt im Auto verstecken. Es wird gerne mal eingebrochen.

  • Kopfbedeckung/Sonnenschutz nicht vergessen.

  • Die Entfernungen nicht unterschätzen/genug Zeit einplanen.

  • Nie den Respekt vor der Natur verlieren.

  • Und ganz wichtig: Einfach raus und entdecken!

Riesiger Termitenhügel

Unser Fazit zu 3 Jahren im Outback

Fitzroy Crossing im Herzen der Kimberleys war für die letzten 3 Jahre unser Zuhause. Und das, obwohl wir nie nach Australien wollten. :)

Unser Bauchgefühl hatte uns wieder einmal nicht im Stich gelassen, denn wir sind nur nach Australien gekommen, weil viele Backpacker, die wir auf unseren Reisen trafen, uns erzählten, wieviel Cash man hier machen kann. Wir konnten diese Summen anfangs nicht glauben.

Wir haben zu diesem Land ein zwiegespaltenes Verhältnis und auch viele negative Erfahrungen gemacht. Es ist wie in jedem Land: Zum Urlaub machen top, lebt man dann aber dort, fallen einem schnell auch die negativen Seiten auf. Denn ein Land in dem alles durchweg positiv ist, gibt es nicht.


Der Rassismus, der in Australien leider allgegenwärtig ist, hat uns teilweise extrem geschockt. Die Rassenspaltung, die Ablehnung der Ureinwohner und die Gleichgültigkeit, mit der ihnen teilweise begegnet wird, hat uns wütend gemacht.

Wir hatten zwischendurch, als wir noch nicht genau wussten, wie es bei uns weitergehen soll, darüber nachgedacht unsere permanente Aufenthaltsgenehmigung zu beantragen. Wir hatten alle Papiere dafür am Start: offiziellen Englischtest, Führungszeugnisse aller Länder, in denen wir die letzten 10 Jahre gelebt haben... und, und, und.

In letzter Sekunde, aber wirklich, wir hatten alles eingescannt und es hätte nur noch an die Einwanderungsbehörde geschickt werden müssen - saßen wir da, schauten uns an, schauten auf den Monitor. Es fühlte sich falsch an. Wir wollten einfach nicht auf absenden drücken. Irgendwas in uns sagte: Lieber nicht! Also löschten wir die Email und verwarfen alles.

Es wäre der einfachste Weg gewesen. PR beantragen und dann nach unserer Weltreise wieder in das Land, in dem man mit Handwerksjobs noch gutes Geld verdienen kann.

Dieses Land hat uns so deutlich wie kein anderes gemacht, was wir in unserem Leben wollen, was uns wichtig ist und was nicht. Mit welchen Menschen wir uns umgeben wollen, wie wir uns jobmäßig unsere Zukunft vorstellen und welche Prioritäten wir mittlerweile in unserem Leben haben.


Australien hat uns verändert.

Wir hatten hier im Outback auf der anderen Seite eine unvergessliche Zeit und Freundschaften für's Leben geschlossen. Viele von ihnen werden wir auf unserer Weltreise wiedertreffen!

Haben mitten im Nirgendwo, 300 km entfernt vom nächsten Ort gelebt. In einer der heißesten Regionen auf der Welt!

Einfach nur krass, wenn wir zurückblicken. Wir haben letztens erst darüber geredet, wie einmalig das eigentlich ist, über so viele Jahre in totaler Abgeschiedenheit zu leben.

Die unglaubliche Natur, die uns umgeben hat. Die einzigartige Tierwelt, die wir vermissen werden. Die unendlichen Weiten, die Hitze und die Einsamkeit sind nicht jedermanns Geschmack, aber wir haben die Zeit abseits unseres Alltags mehr als genossen.

Wenn du also eine Reise nach Australien planst, mehr als nur die Ostküste, die Millionenstädte oder Strände sehen willst, können wir die einen Roadtrip durch die Kimberleys mehr als empfehlen. Wir erlebten hier das Australien, das wir beide in unseren Köpfen hatten, bevor wir ins Land kamen.

In dem Sinne: Bye, bye Fitzroy Crossing & Australia. It's been a pleasure!

Aufwiedersehen Fitzroy! Wir sind dann mal auf Weltreise!

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Kati + Hermann

Wir sind zwei Backpacker und Reiseblogger, die ihr konventionelles Leben vor vielen Jahren hinter sich gelassen haben. Auf unserer Weltreise erkunden wir ferne Länder und lassen uns gerne treiben. Am liebsten abseits des Mainstream. 

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