Fitzroy Crossing – Unsere Heimat der letzten Jahre mitten im Herzen der Kimberleys

Aktualisiert: 17. Apr 2019


This little one horse town, that lies on the banks of the mighty Fitzroy River is home sweet home – Fitzroy Xpress

Fitzroy Crossing (FX), genauso wie die Kimberleys sagten uns vor ein paar Jahren noch gar nichts. Noch nie von gehört, keine Ahnung, wo das sein soll, geschweige denn, wie es dort aussieht. Als wir 2014 in Australien ankamen, stand für uns nur fest, dass wir nicht in einer Stadt arbeiten wollen, sondern irgendwo im ländlichen Australien.

Wir waren gerade mal 2 Tage in Perth, bevor wir unseren Arbeitsvertrag unterschrieben. Der Job wurde uns von einer Arbeitsvermittlung besorgt. Alle Formalitäten mit dem neuen Arbeitgeber wurden schnell per Telefon geklärt, wir könnten dann nächste Woche anfangen zu arbeiten. Wie bitte? Echt jetzt?

Rein in den Flieger und ab ging's erstmal 2,5 Stunden bis nach Broome. Von dort aus nochmal 6 Stunden mit dem Greyhound, einem Fernreisebus, bis wir in Fitzroy Crossing ankamen und unseren neuen Lebensabschnitt in Australien starteten. Das wir am Ende über 3,5 Jahre in Australien verbringen und danach eine Weltreise starten würden, hätten wir nie gedacht. Das schien ungefähr so greifbar, wie ein Millionengewinn im Lotto.



In diesem Artikel findest du:


Allgemeine Infos Beste Reisezeit Was gibts in Fitzroy Crossing und Umgebung zu erleben? Wetter: Hitze, Dürre, Flut Allgemeine Tipps Unser Fazit zu 3,5 Jahren in Australien



Allgemeine Infos

Die Kimberleys, mit einer Größe, die etwa Deutschland und Österreich umfasst, bieten insgesamt nur ca. 40.000 Menschen ein Zuhause. Die Ureinwohner des Landes, die Aboriginals nehmen den Hauptteil davon ein. "Weiße" kommen hauptsächlich zum Arbeiten her, verlassen die Region aber nach ein paar Jahren wieder. Einige bleiben aber auch hängen.

Fitzroy Crossing liegt etwa 2000 km nordöstlich von Perth, 400 km östlich von Broome und 300 km westlich von Halls Creek. Viel mehr größere Ortschaften, außer Derby in etwa 270 km Entfernung, gibt es nicht. Die Aboriginals leben in kleinen Communities meist abseits der Highways tief im australischen Busch.

Die Orte in den Kimberleys sind alle durch den Great Northern Highway verbunden, der mitten durch's Nirgendwo führt und all die Communities miteinander verbindet. Einmal täglich (außer Sonntags) fährt der Greyhound Bus von Broome bis nach Darwin. Darwin - Broome wird natürlich auch bedient. Gesamtreisezeit ca. 25 Stunden.

Abseits des Highway wird auf Schotterpisten gefahren, Allradfahrzeuge sind zu empfehlen.

Obwohl in Fitzroy Crossing nur ca. 1000 Menschen leben, verfügt die "Stadt" über alle wichtigen Annehmlichkeiten. Ein kleiner Supermarkt, eine Post, ein Krankenhaus, eine Polizeistation, ein Hardware Shop (Baumarkt) und zwei Klamottenläden, die aber eigentlich alles verkaufen, zwei Tankstellen/Roadhouses und zwei "Hotels" mit angrenzendem Campingplatz.


Hinweis: Fitzroy Crossing ist eine sogenannte "dry town", d.h. es gibt hier keine Bottle Shops, in denen man Alkohol kaufen kann. Supermärkte verkaufen in Australien keinen Alkohol, den gibt's nur in extra dafür vorgesehenen Geschäften. Also schnell mal 'nen Kasten Bier kaufen und am Lagerfeuer trinken? Geht leider nicht. Alkohol kann man nur in den beiden Pubs im Ort trinken. Bier in den Pubs kaufen und mit zum Campingplatz bringen ist auch verboten.

Wie wir das hier gemacht haben?

Also erst mal müssen wir sagen: Die Alkoholpreise in Australien, gerade hier im Outback haben es in sich. Im Pub zahlt man hier locker 8-10 Au$ (ca. 5-7 Euro) für EIN Bier. Wir haben die letzten Jahre eigentlich nur deutsches Bier getrunken, von australischem kriegen wir unglaubliche Kopfschmerzen, selbst wenn wir nur ein oder zwei trinken. Ein Reinheitsgebot, so wie wir es aus Deutschland kennen, gibt es hier nicht. Hier wird nicht mal auf den Etiketten angegeben, was eigentlich im Bier enthalten ist.

Wenn man sich die gängigen Lebensmittel in OZ anschaut, kann man sich aber eigentlich denken, dass selbst im Bier mehr als genug E-Stoffe und Zusatzstoffe zu finden sein werden.

Wir ließen uns unsere Kisten immer aus Derby und Broome von Freunden mitbringen. Dort gab es deutsches Bier, das sogar billiger als Aussie Bier war. Es gibt teilweise Obergrenzen an Dollars, die man in Bottle Shops in den Kimberleys für Alkohol ausgeben kann. Diese variieren, je nachdem, ob es gerade viele Vorfälle aufgrund von Alkohol gibt oder nicht. Wir hatten es sogar einmal erlebt, dass wir selbst in Broome keinen Alkohol kaufen konnten. Das ist aber eher die Ausnahme.

Beste Reisezeit

Die beste Reisezeit für Fitzroy Crossing und Umgebung bzw. die Kimberleys ist zur Trockenzeit im australischen Winter, von April - Oktober. Die Hauptsaison startet Mitte Juni und zieht sich bis in den August, daher wäre eine Reise entweder im April/Mai bzw. Sept/Okt. zu empfehlen, wobei es im Sept. und Okt. schon sehr, sehr heiß werden kann.

Selbst im tiefsten Winter locken die Kimberleys immer noch mit einer Durchschnittstemperatur von um die 30 Grad.


Von Ende Oktober bis Ende März herrscht in den Kimberleys die Regen- und Monsunzeit. Platzregen, Überschwemmungen, heftige Gewitter und Tropenstürme ziehen auf und verwandeln die ausgetrocknete und von Buschfeuern verbrannte Landschaft in eine saftige Oase. Überall blüht es, überall fließt Wasser, die Schluchten füllen sich, die Wasserlöcher auch, sodass man, wenn das Wetter es zulässt, die Kimberleys mal aus einer ganz anderen Perspektive erleben kann. Wir sind unglaublich dankbar diese Erfahrung gemacht zu haben.

Touristen sind zu dieser Zeit keine mehr unterwegs. Viele Abschnitte des Great Northern Highway werden wegen Überschwemmung gesperrt, oft fährt der Greyhoundbus nur Teilstrecken oder setzt mehrere Tage am Stück aus.


Als Bewohner ist man quasi wie auf einer "Insel" gefangen, das ganze aus der Luft aus einem Flieger zu sehen muss der Wahnsinn sein. Wir haben insgesamt 3 Jahre hier im Outback gelebt und jedes Jahr zur Regenzeit auf eine große Flut gehofft.


Erst in diesem Jahr wurden unsere Gebete erhört und der Fitzroy River ist von einem kleinen Bach zur Trockenzeit, zu einem reissenden 12 m hohen, ca. 150m breiten Strom angeschwollen. Das Wasser ist zwar über die Ufer getreten und hat Teile unseres Anwesens überflutet, allerdings hätte noch rund ein Meter gefehlt, bis wir hätten ausgeflogen werden müssen. Schade, dass wir das nicht mehr erlebt haben!

Der Fitzroy River ist einer der wenigen Wasserstellen in den Kimberleys, der das ganze Jahr über Wasser führt. Dementsprechend ist das Wildlife hier besonders schön anzuschauen. Süßwasserkrokodile, die auf den Sandbänken relaxen, Barramundis, die die Einheimischen gerne fischen, Sägefische, Kakadus, Kookaburras, Schlangen, Kängurus und Wallabies, Frösche, Fledermäuse, Reptilien aller Art und Größe, Spinnen, Brolgas usw. leben hier quasi direkt vor unserer Haustür.

Die paar Meter, die wir hier zur Arbeit gehen müssen sind voller Leben, jeden Tag springt oder fliegt uns etwas anderes um die Ohren, heute erst sahen wir einen Frilled Neck Lizzard, verschiedene Papageien und Schmetterlinge.

Was gibts in Fitzroy Crossing und Umgebung zu erleben?

Die meisten Touristen stoppen in FX, um einzukaufen, zu tanken, oder ein/zwei Nächte zu bleiben und ein wenig die Umgebung zu ekunden. Es gibt zwei Hotels in der Stadt, einmal das Crossing Inn und die Fitzroy River Lodge. Beide haben angrenzende Campingplätze. Es gibt aber vor und nach FX auf dem Highway viele Rastplätze, auf denen man gratis übernachten kann. Teilweise mit toller Aussicht.

Man kann von FX z.B. die Geikie Gorge besuchen und eine Bootstour über den Fitzroy River buchen, die Mimbi Caves besuchen und sich von Einheimischen durch die Millionen Jahre alte Höhle führen lassen, oder z.B. Windjana Gorge und Tunnel Creek einen Besuch abstatten und Süßwasserkrokodile hautnah erleben. Schau dir dazu unseren Ausflugstipps in den Kimberleys Artikel an.


In Fitzroy Crossing ticken die Uhren etwas langsamer, viel zu unternehmen gibt es hier nicht, meist ist es sowieso viel zu heiß dafür. Das Outback lockt aber mit atemberaubenden Sonnenuntergängen, spektakulärer Landschaft und Tierwelt.


Im Visitor Centre, mitten im Ort kann man sich alle Infos zu Aktivitäten, Wetter usw. holen und z.B. handgeschnitzte Boab Nüsse von Aboriginals kaufen. Zur Hauptsaison, aber eigentlich das ganze Jahr über, verkauft Boab Bob seine geschnitzten Boabs in der Fitzroy River Lodge. Er ist meist nachmittags unterwegs und spaziert über den Campingplatz um die Nüsse an den Mann zu bringen.

Man kann unter anderem das "Old Crossing" anschauen, das die Communities auf beiden Seiten des Flusses bis in die 70er Jahren miteinander verbunden hat. In der Regenzeit war diese Brücke unpassierbar, da sie sehr niedrig gebaut ist. Erst seit 1975 ist auf der neugebauten Brücke eine ganzjährige Überquerung möglich. Beide Brücken eignen sich super für einen Fotostopp.

Hat man mehrere Tage Zeit, kann man z.B. zur Windjana Gorge und zu Tunnel Creek fahren, oder direkt weiter nach Derby und dann von dort aus die Gibb River Road befahren. Achtung: Die Gibb River Road sollte nur mit einem Allradfahrzeug befahren werden. Wir hatten in Australien leider kein eigenes Auto. Hätten wir einen 4x4 gehabt, hätten wir die Gibb River Road auf jeden Fall gemacht.

Um Fitzroy Crossing, aber eigentlich im gesamten Outback, weg von den Orten, hat man nachts einen wahnsinnigen Blick auf die Sterne und die Milchstraße. Die Sterne gehen hier teilweise bis runter an den Horizont. 360 Grad. Hammer. Die Milchstraße kann man besonders gut in der Trockenzeit (April - Okt.) sehen, wenn die Luftfeuchtigkeit gering und die Luft klar ist. Wir haben hier Sternenhimmel gesehen, die schwer zu toppen sein werden und die uns für immer in Erinnerung bleiben werden.

Man kann aus FX einen Tagesausflug zu den Mimbi Caves machen oder in den Gorges Ranges zwischen Schluchten baden gehen. Einfach der Abzweigung Richtung Tunnel Creek/Windjana folgen. Nach ca. 10 - 15 km gabelt sich die Straße, nicht der "Hauptstraße" in die linke Richtung folgen, sondern geradeaus nach rechts fahren. Nach weiteren 3 Minuten Fahrtzeit bist du am Ziel.

Wetter: Hitze, Dürre, Flut

Die letzten Jahre waren für uns hier wie ein nie endender Sommer. Wir hatten in unseren 3 Jahren hier keinen einzigen Tag, an dem die Temperatur unter 27 Grad ging. Nachts war es kühler, aber ich glaube wir haben nur ca. eine Woche pro Jahr nachts ohne Klimaanlage geschlafen. Sie läuft hier bei uns 24/7. Im australischen Frühling/Sommer/Herbst gehen die Temperaturen locker auf 42 - 45 Grad, die erste Saison war das erste Jahr hier gerade für mich unerträglich. Ich fühlte mich schlapp, hatte ständig Nasenbluten und wollte mich nicht bewegen. So eine Hitze hatten wir beide zuvor noch nie erlebt.


Aber wie mit so vielem im Leben: Man (bzw. der Körper) gewöhnt sich dran.

Im australischen Winter ist die Luft trocken, gegen September ändert sich das, es wird schwüler und man merkt, dass die Regenzeit vor der Tür steht, in dieser Zeit kann man Buschfeuer am Horizont lodern sehen, die Trockenheit der letzten Monate und das ausgetrocknete Gras sind perfekter Stoff für einen Brand. Wenn man in dieser Jahreszeit durch die Kimberleys fährt, sieht man überall niedergebranntes, schwarzes Land. Vieles davon hat durch die unglaubliche Hitze Feuer gefangen, vieles wird aber auch vorsätzlich von den Einheimischen gelegt.


Gerade um die Ortschaften werden Flächen vorsätzlich abgebrannt, um im Falle eines echten Brandes eine Pufferzone zu errichten. Außerdem dient die Asche als Dünger und spätestens nach der Regenzeit blüht es wieder und sieht so aus, als ob dort nie ein Feuer gewütet hätte.

Nach den Buschbränden kommt normalerweise der Regen. Platzregen, Gewitter, Sturm, Donner und Blitze. Überschwemmungen sind nach Beginn der Monsunzeit nur eine Frage der Zeit. Alle paar Jahre tritt der Fitzroy River über die Ufer und überschwemmt die Region. Die kleinen ausgetrockneten Bäche, die sich überall in den Kimberleys befinden, werden voller, sodass Abschnitte des Highway gesperrt werden müssen und man manchmal tagelang nicht aus seinem Ort rauskommt.

Wenn die Flut hier in Fitzroy Crossing eine bestimmte Höhe erreicht, müssen Teile des Ortes evakuiert und die Menschen ausgeflogen werden. Wir hatten so sehr drauf gehofft, das alles zu erleben, denn wir wollten die Kimberleys zur Regenzeit unbedingt mal von oben sehen. Leider hat zur Flut im Februar 2017 noch etwas über ein Meter gefehlt. Der Fluss ist zwar bei 12 m über die Ufer getreten, dann aber leider stagniert bzw. zu schnell wieder zurückgegangen. Schade!

Allgemeine Tipps

• Allradfahrzeug mieten oder kaufen. • Immer genug Wasser und Sprit dabeihaben, wenn man durch das Outback fährt. • Nicht in der Hauptreisezeit (australische Winterferien) reisen, sondern am Anfang der Trockenzeit.

• Wasserlöcher sind da noch gut gefüllt und laden zum Baden ein. • Fitzroy Crossing ist eine dry town, es gibt nur Alkohol in den zwei Bars der Stadt. • Wenn man Alkohol dabei hat, unbedingt verstecken. Es wird gerne mal eingebrochen. • Kopfbedeckung/Sonnenschutz nicht vergessen. • Die Entfernungen nicht unterschätzen / genug Zeit einplanen. • Nie den Respekt vor der Natur verlieren.

Einfach raus und entdecken!

Fazit

Fitzroy Crossing war für die letzten 3 Jahre unser Zuhause. Wir, vor allem Hermann, wollten nie nach Australien.

Unser Bauchgefühl hatte uns wieder einmal nicht im Stich gelassen, denn wir sind nur nach Australien gekommen, weil viele Backpacker, die wir auf unseren Reisen trafen, uns erzählten, wieviel Geld man hier verdienen kann. Wir konnten diese Zahlen anfangs nicht glauben.

Wir haben zu diesem Land ein zwiegespaltenes Verhältnis und leider viele, viele negative Erfahrungen gemacht. Der Rassismus, der in diesem Land noch allgegenwärtig ist, hat uns teilweise geschockt. Die Rassenspaltung, die Ablehnung der Ureinwohner und die Gleichgültigkeit, mit der ihnen teilweise begegnet wird, hat uns wütend gemacht.

Wir hatten zwischendurch, als wir noch nicht genau wussten, wie es bei uns weitergehen soll, darüber nachgedacht unsere permanente Aufenthaltsgenehmigung zu beantragen. Wir hatten alle Papiere dafür am Start: offiziellen Englischtest, Führungszeugnisse aller Länder, in denen wir die letzten 10 Jahre gelebt haben... und, und, und.

In letzter Sekunde, aber wirklich, wir hatten alles eingescannt und es hätte nur noch an die Einwanderungsbehörde geschickt werden müssen - saßen wir da, schauten uns an, schauten auf den Monitor. Es fühlte sich falsch an. Wir wollten einfach nicht auf absenden drücken. Irgendwas in uns sagte: Lieber nicht! Also löschten wir die Email und verwarfen alles.

Es wäre der einfachste Weg gewesen. PR beantragen und dann nach unserer Weltreise wieder in das Land, in dem man mit Handwerksjobs noch gutes Geld verdienen kann.

Dieses Land hat uns so deutlich wie kein anderes gemacht, was wir in unserem Leben wollen, was uns wichtig ist und was nicht. Mit welchen Menschen wir uns umgeben wollen, wie wir uns jobmäßig unsere Zukunft vorstellen und welche Prioritäten wir mittlerweile in unserem Leben haben. Das Land hat uns verändert.

Wir hatten hier im Outback auf der anderen Seite eine unvergessliche Zeit. Haben die tollsten Backpacker aller Zeiten kennengelernt und Freundschaften für's Leben geschlossen. Viele von ihnen werden wir auf unserer Weltreise wiedertreffen!

Haben mitten im Nirgendwo, 300 km entfernt vom nächsten Ort gelebt. In einer der heißesten Regionen auf der Welt! Einfach nur krass, wenn wir zurückblicken. Wir haben letztens erst darüber geredet, wie einmalig das eigentlich ist, so eine lange Zeit in totaler Abgeschiedenheit zu leben.

Die unglaubliche Natur, die uns umgeben hat. Die einzigartige Tierwelt, die wir vermissen werden. Die unendlichen Weiten, die Hitze und die Einsamkeit sind nicht jedermanns Geschmack, aber wir haben die Zeit abseits unseres Alltags mehr als genossen.

Wenn du also eine Reise nach Australien planst, mehr als nur die Ostküste, die Millionenstädte oder Strände sehen willst, können wir die einen Roadtrip durch die Kimberleys mehr als empfehlen. Wir erlebten hier das Australien, das wir beide in unseren Köpfen hatten, bevor wir ins Land kamen.

In dem Sinne: Bye, bye Fitzroy Crossing & Australia. It's been a pleasure!


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Kati + Hermann

Wir sind zwei Backpacker und Reiseblogger, die ihr konventionelles Leben vor vielen Jahren hinter sich gelassen haben. Auf unserer Weltreise erkunden wir ferne Länder und lassen uns gerne treiben. Am liebsten abseits des Mainstream. 

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