Aitutaki Reisebericht - Das Paradies in der Südsee

Aktualisiert: 20. Apr 2019


Mein Südseetraum schlechthin!

Wenn man schon mal in Neuseeland ist, könnte man doch eigentlich noch einen Urlaub auf den Cook Inseln dranhängen! Hermann hatte keine große Lust auf Strand und Südsee, also ging es für mich alleine ins Paradies. Eine Woche Aitutaki war gebucht. Warum nur eine Woche? Mehr konnte ich mir nicht leisten.

Aitutaki hat eine der schönsten Lagunen der Welt und ich denke jeder, der schon mal dort war, wird dies bestätigen. Es ging also von Queenstown → über Auckland → und Rarotonga → nach Aitutaki.

Die beiden touristisch am besten erschlossenen Cook Inseln sind Rarotonga und Aitutaki. Letztere ist um einiges teurer und exklusiver und ist noch vom Massentourismus verschont geblieben. Weg vom Massentourismus: Das war für mich der Hauptgrund, meinen Urlaub genau dort zu verbringen. Es sind hauptsächlich Neuseeländer, Australier und Amerikaner unterwegs, ein paar Europäer habe ich dort aber auch kennengelernt.

Nach einem ca. 3,5 stündigen Flug landete ich in Rarotonga, dem einzigen internationalen Flughafen der Cook Inseln. Angeflogen wird Rarotonga u.a. von Auckland, Sydney und Los Angeles. Auf dem Flug auf die Cook Inseln wird die Datumsgrenze überflogen. Nimmt man z.B. ab Auckland den Flug am 10.06. um 08:50 Uhr, dann kommt man in Rarotonga am 09.06. um 13:45 Uhr an. Zeitreise Inklusive.

Ich hatte dort einige Stunden Aufenthalt, in denen ich problemlos den Flughafen verlassen und mir meine Zeit in den umliegenden Cafés und Restaurants vertreiben konnte. Diese sind in der unmittelbaren Umgebung und gut zu Fuß erreichbar. Ich musste danach durch keine Sicherheitskontrolle mehr. Im Südpazifik ist da alles etwas lockerer.

Weiter ging es mit einer kleinen Propellermaschine der Air Rarotonga nach Aitutaki. Diese Route wird ein paar mal täglich bedient, es fliegen viele Einheimische mit, da es sonst wenig Möglichkeiten gibt, sich zwischen den Inseln hin und her zu bewegen.

Der Flughafen ist klein, den Weg zum Flugzeug läuft man zu Fuß mit Ausblick auf Rarotongas Berge und Vegetation. Das Flugzeug ist winzig, insgesamt mit nur ca. 30 Sitzplätzen, die nicht mal ausgebucht auf meinem Flug waren. Da saß ich also, in einer Air Rarotonga Maschine, von dessen Airline ich zuvor noch nie etwas gehört hatte, schaute aus dem Fenster und fing an zu träumen, vom Strand, von den Menschen, von allem, was mich wohl in meiner Woche auf Aitutaki erwarten würde.

Hätte mir jemand gesagt, dass ich mal auf die Cook Inseln fliegen werde um Urlaub im Südpazifik zu machen, hätte ich denjenigen wahrscheinlich ausgelacht. Cook Inseln, na klaaaar! Ganz bestimmt. Ich!? Wo liegen die überhaupt genau?

Ich dachte zurück an das letzte Jahr in Neuseeland, das so viel Positives für uns bereitgehalten hatte. Wie schon damals, bevor wir uns auf den Weg nach Neuseeland machten, überkam mich auch hier wieder dieses Gefühl der unglaublichen Vorfreude und dieses Kribbeln. Ich musste grinsen. Ich schaute aus dem Fenster, die Zeit war verflogen und nach ungefähr 45 Minuten konnte ich das Atoll sehen. Die Wasserfarbe war unbeschreiblich, kleine Inseln überall verstreut.

Gleich bin ich da! In der Südsee!



Die Ankunft im Paradies

Die Ankunft war ein Traum, eine klitzekleine Landebahn, ein winziges Flughafengebäude. Vor dem Eingang warten Hotelangestellte mit Frangipani Lei's für jeden einzelnen Neuankömmling. Es spielte Musik. Die Dämmerung setzte ein, es wehte eine leichte Brise, man konnte das Meer riechen. Jeder, der aus dem Flugzeug ausstieg hatte ein breites Grinsen im Gesicht. Egal, ob es Touristen waren oder Einheimische mit ihren Kindern, die zurück nach Hause kamen. Genau so und nicht anders stelle ich mir eine Ankunft und Begrüßung im Südpazifik vor.

Abgeholt wurde ich im Privatauto, da ich der einzige neue Gast meines Resorts war. Eine absolut herzliche Begrüßung, ich habe mich vom ersten Moment wohl gefühlt und hatte eher das Gefühl Freunde wiederzutreffen, als von einer fremden Person abgeholt zu werden. Wir quatschten drauflos, als ob wir uns schon ewig kennen würden. Die Fahrt zu meinem Hotel (Samade on the Beach, mittlerweile: Aitutaki Village, 12 Zimmer) dauerte nur knapp 10 Minuten.

Dort angekommen, schmiss ich meinen Rucksack schnell ins Zimmer, schaute mir den Sonnenuntergang mit einem Cocktail in der Hand an, holte mir Inspirationen für die nächsten Tage und freundete mich mit dem Hotelpersonal an.

Große Hotelbunker gibt es auf Aitutaki nicht, alles ist etwas kleiner, teilweise haben die Resorts nur wenige Zimmer. In einigen kann man erst ab 18 Jahren einchecken.

Ausflüge und Aktivitäten

Die Insel hat trotz ihrer geringen Größe einiges zu bieten, man kann z.B. mit verschiedenen lokalen Anbietern diverse Schnorchel-, Tauch- oder Angelausflüge buchen, sich ein Auto, Roller oder Fahrrad mieten, um die Insel selber zu erkunden, den Tag in den kleinen, lokalen Restaurants, Cafés oder der Karaoke-Bar ausklingen lassen.

Ich habe zwei Tage mit verschiedenen Boots- und Schnorchelausflügen verbracht. Einmal mit Bishop Cruises und einmal mit Aitutaki Adventures Lagoon Tour. Sie unterscheiden sich nur in der Größe der Boote (AALT haben kleinere Boote) und Schnorchelstops bzw. den einsamen Inseln und Sandbänken, die angefahren werden. Beide beinhalteten einen Lunch mit anschließendem Badestop auf One Foot Island.

One Foot Island

Aus der Luft sieht One Foot Island wie ein Fußabdruck aus, deshalb der Name. Vor Ort kann man sich seinen Pass gegen eine geringe Gebühr stempeln lassen. Mein neu entdecktes Hobby: Stempel sammeln. Nach wie vor ein Garant dafür, selbst dem grimmigsten Zollbeamten ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern, sobald er den Pass bei der Kontrolle durchschaut.


One Foot Island ist DER Spot und das Must See auf Aitutaki. Es werden mehrmals wöchentlich Touristen aus Rarotonga eingeflogen, die für diesen Ausflug unheimlich viel Geld zahlen. Die Anbieter aus Aitutaki versuchen, vor dem “Ansturm” die Insel wieder zu verlassen, manchmal überschneiden sich die Gruppen jedoch. Voll ist es dennoch nicht. Zu meinem Reisezeitpunkt waren maximal 15 Personen auf der Insel. Wenn man es komplett ruhig mag, am Wochenende finden nur wenige Ausflüge statt und man hat die größte Chance ungestört zu sein. Es gibt auch die Möglichkeit, Boote zu chartern bzw. sich ein Wassertaxi zu bestellen und eine private Tour zu buchen. Dies wird dann allerdings richtig teuer.

Ich hatte zu der Zeit leider noch keinen Tauchschein, das Schnorcheln war allerdings atemberaubend. Die Artenvielfalt, das kristallklare Wasser, aber vor allem die Korallen und Muscheln haben mich umgehauen. Ich war viel Schnorcheln, u.a. auf den Malediven, in Ägypten, oder Thailand - aber keiner dieser Orte konnte mit Aitutaki mithalten.

Ich sah Riesenmuscheln und Giant Trevallies (dt. Riesen Zackenbarsch), die direkt neben mir schwammen. Knallfarbene Muscheln, Seesterne, Papageienfische in allen Größen, riesige Schwärme von verschiedenen kleinen, bunten Fischen und intakte und wunderschöne Korallenriffs, in Farben, die ich so unter Wasser noch nie zuvor gesehen hatte.

Bei unserem ersten Schnorchelstop hatte mir der Skipper ein kleines Stückchen Toast unter meinen Bikiniträger geklemmt, um mehr Fische anzulocken. Es kamen Schwärme von kleinen Fischen auf mich zu und knabberten an mir rum. Als dann auf einmal ein Giant Trevally in meine Richtung geschwommen kam, bekam ich leichte Panik, da ich bemerkte, dass da noch Toast an mir hängt.

Schnell weg damit! Ich habe noch nie in meinem Leben in der Nähe so großer Fische geschnorchelt! Der Giant Trevally kann bis zu 1,70m lang werden und 80 kg wiegen. Dazu dann seine Optik mit den Riesenlippen und dem grimmigen Blick. Ich hatte auf jeden Fall Respekt. Und ganz egal welchen Schnorchelspot wir in der Umgebung in den beiden Tagen anfuhren, jeder hatte etwas anderes zu bieten und sein ganz eigenes Highlight.

Wir machten Stops auf Honeymoon Island, auf unbewohnten Inseln, spazierten über Sandbänke. Von einer Sandbank sind wir die ca. 500 Meter zu Fuß (nur bei Ebbe möglich) durchs Wasser rüber zur One Foot Island gelaufen.


Der Lunch auf One Foot Island bestand aus lokalen Spezialitäten, frischer Fisch und Obst beherrschten das Angebot, ich sah aber etwas abseits eine Einheimische sitzen, die irgendwas schleimiges und glibberiges aß, dass aussah wie dünne, schleimige, weiße Würmer.

Ich ging zu ihr rüber, ich wollte eigentlich nur schauen und fragen, was sie da genau isst. Sie freute sich aber so sehr über mein Interesse, dass sie mir sofort etwas davon anbot. Ich kann mich leider nicht mehr genau erinnern, was das war, aber es kommt aus dem Meer, daran kann ich mich erinnern. Seegurke vielleicht? Mh... Raus kommt eben dieser lange Schleim, der dann roh gegessen wird. Ist ja genau mein Ding so was. Es schmeckte salzig, nach Meer und leicht fischig, gar nicht mal so schlecht. Man muss die Optik ausblenden, dann kriegt man es auch runter.

Nach einem weiteren Badestop, ganz in Ruhe und ohne Zeitdruck oder Stress machten wir uns langsam auf den Rückweg, um rechtzeitig zum Sonnenuntergang wieder im Resort zu sein.


Mit Rollern habe ich persönlich keine guten Erfahrungen gemacht, (ich hatte mal einen kleinen Unfall in Griechenland) deshalb mietete ich am nächsten Tag ein kleines Auto und fuhr los, um die Insel genauer zu erkunden. Achtung: Auf den Cook Inseln herrscht Linksverkehr.

Im Südpazifik ist alles etwas relaxter, die Straßen sind recht gut ausgebaut, Verkehr gibt es so gut wie keinen, öffentliche Verkehrsmittel auch nicht. Durchschnittstempo ist 30 km/h, oft wird aber auch langsamer gefahren, Höchstgeschwindigkeit 40km/h. Am Flughafen ist auf einer Teilstrecke 60 km/h erlaubt.

Die Einheimischen lassen ihre Roller und Autos eigentlich immer unabgeschlossen. Man wird überall freundlich begrüßt und es wird einem immer gerne weitergeholfen, falls man Fragen hat.

Ich landete am höchsten Punkt der Insel (123 m) mit schönem Ausblick auf das Atoll, schaute im Postamt vorbei und besorgte meine Postkarten, machte Halt bei den Locals in den verschiedenen Shops, wurde auf einen frisch gepressten Saft eingeladen und ließ den Tag mit einem Schnorchelstop an einem menschenleeren Strand ausklingen.


Falls ihr Souvenirs kaufen wollt, die Auswahl auf Aitutaki ist relativ klein. In Rarotonga direkt oder am dortigen Flughafen habt ihr mehr Auswahl. Südsee-Perlen beherrschen hier das Angebot. Es gibt sie in allen Größen, Qualitäts- und Preisstufen.

Geheimtipp: Es gibt auf Aitutaki eine kleine Muschelaufzuchtfarm, die etwas versteckt in der Nähe des Flughafens liegt. Dort kann man sich verschiedene Muscheln in verschiedenen Altersstadien anschauen, oder sich über die lokalen Korallen, Muscheln und Fische informieren. Der Hoteldirektor meines Resorts hatte mir die Farm empfohlen und vor meinem Besuch ein Telefonat getätigt. Falls ihr vorhabt, dort vorbeizuschauen, fragt am besten mal in eurem Hotel nach.

Als ich dann abends das Auto zurückbrachte, wurde ich quasi ohne zu fragen einfach hinten auf's Moped gesetzt und schwups, fuhr ich mit den Einheimischen zur nächsten Karaoke-Bar. Wieder war ich in der Nebensaison dort, es war relativ ruhig, so konnte ich mit ihnen in netter Runde plaudern und ein paar Bierchen trinken. Sie erzählten mir über ihr Leben auf der Insel, beantworteten meine Fragen bezüglich ihrer Kultur und den Tourismus. Wir lachten viel und hatten eine schöne, entspannte Zeit zusammen. Ein richtiges Nachtleben gibt es auf Aitutaki nicht, nur ein paar vereinzelte Bars.

Die Rückfahrt zum Hotel war der Wahnsinn, ich saß hinten auf dem Moped, schaute in den Himmel, die Sterne und die Milchstrasse gingen runter bis zum Horizont. So unfassbar viele Sterne. Meinetwegen hätte ich locker noch Stunden weiterfahren können, wenn wir nicht so vielen nachtaktiven Krabben hätten ausweichen müssen. Am Hotel angekommen setzte ich mich noch an den Strand, auch zu diesem Zeitpunkt hatte ich leider nur eine mickrige Digitalkamera, gute Fotos vom Sternenhimmel gibt es leider nicht.

Obwohl ich alleine reiste, hatte ich nie das Gefühl alleine zu sein. Egal ob tagsüber oder abends beim Dinner, ich war immer umgeben von netten Leuten, die zu mir herüber kamen, mich zu sich an den Tisch einluden oder sich einfach zu mir setzten. Wenn ich aber mal meine Ruhe haben wollte, ging dies auch problemlos.

Aitutaki ist nicht so die erste Anlaufstelle für Alleinreisende, aber wie gesagt, wenn man offen ist, hat man, wie eigentlich überall auf der Welt, keinerlei Probleme. Die Atmosphäre auf der ganzen Insel ist sehr familiär.

Island Nights

Was man auf keinen Fall verpassen sollte, sind die Island Nights, an denen traditionelle Tänze und Feuershows aufgeführt und typische, lokale Gerichte serviert werden. Sie finden immer in unterschiedlichen Resorts/Restaurants statt. Oft gibt es rund um die Insel Aushänge, an denen man sehen kann, wann und wo die nächste Island Night stattfindet. Natürlich werden auch dort Touristen mit auf die “Bühne” (was in meinem Fall der Strand war) geholt und dürfen dann auch mal versuchen ihre Hüften kreisen zu lassen. Bei weitem nicht so faszinierend anzuschauen, wie die einheimischen Mädels.

Was mich noch sehr interessiert hätte, aber aufgrund der zu geringen Teilnehmerzahl abgesagt wurde, das kann ein Nachteil der Nebensaison sein, war ein traditioneller Kochkurs, bei dem das Essen unter der Erde durch Erdwärme im Erdofen gegart wird. Der so genannte Umu.



Das Publikum auf Aitutaki ist eher älter, was natürlich an den relativ hohen Preisen liegt. Viele Neuseeländer, Australier, Amerikaner aber auch einige Europäer und viele Hochzeitsreisende. Backpacker und Leute u30 habe ich während meiner Zeit auf der Insel keine gesehen. Falls ihr mehr Trubel braucht und gerne von Menschen umgeben seid, würde ich euch Rarotonga empfehlen, dort gibt es mehr Hotels und mehr Tourismus.

Empfehlenswert ist noch die Insel Atiu, die ein komplettes Kontrastprogramm zu Aitutaki und Rarotonga darstellt. Auf Atiu findet man Höhlen und Dschungel, man kann durch die Natur spazieren und Vögel beobachten, die es nur auf Atiu zu finden gibt. Kaffee wird dort auch angebaut. Touristisch wenig erschlossen ist auch dies eine Insel, um die Seele baumeln zu lassen. Flüge dorthin finden mehrmals die Woche statt.

Auf den Cook Inseln zahlt man mit dem Neuseeländischen Dollar, es gibt allerdings Münzen, die nur auf den Cook Inseln ausgegeben werden und die man nur vor Ort umtauschen und nutzen kann. In Restaurants, Hotels oder beim Buchen von Ausflügen wird aber meist mit Kreditkarte bezahlt. Sonntags ist fast alles geschlossen und es finden nur wenige Ausflüge statt.

Von August – Oktober kann man das Glück haben, Buckelwale zu sehen, die sich zu der Zeit rund um die Inseln aufhalten. Von Aitutaki sind sie allerdings schwer zu sehen, da das Riff sehr weit außerhalb liegt. Auf Rarotonga hat man bessere Chancen.

Ich habe meine Zeit dort unheimlich genossen. Das Hotel in dem ich abgestiegen bin, war klein, direkt am Strand und es waren außer mir nur 3 andere Gäste dort. Frühstück war inklusive. Die Strandbar, die auch gleichzeitig das Restaurant ist, verfügt über einen Hammer Ausblick über die Bucht. Die Preise waren auf neuseeländischem Niveau. Kajaks und Paddleboards konnte man im Hotel ohne Gebühr ausleihen und nutzen, so lange man wollte.

Wenn du mal auf der anderen Seite der Welt bist, zu viel Geld übrig hast und einfach mal ein paar Tage die Seele baumeln lassen willst, kann ich dir Aitutaki dafür 100%ig empfehlen.


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Wir sind zwei Backpacker und Reiseblogger, die ihr konventionelles Leben vor vielen Jahren hinter sich gelassen haben. Auf unserer Weltreise erkunden wir ferne Länder und lassen uns gerne treiben. Am liebsten abseits des Mainstream. 

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